Kletterwald mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden...

26.03.16 - SCHOTTEN

Der Frühling erwacht

Besucherattraktionen am Hoherodskopf ab heutigem Samstag vollständig geöffnet

Der Frühling lässt nicht mehr lange auf sich warten, die ersten Sonnenstrahlen lassen sich am Himmel zwischen grauen Wolken blicken. Das ist die Zeit, in der auch der Erlebnisberg Hoherodskopf aus dem Winterschlaf erwacht und zu abwechslungsreichem Programm lädt. Ob sportlich, kulinarisch, gemütlich oder auf abenteuerlichen Spuren – es ist für jedermann und die ganze Familie etwas dabei. Früher war der Hoherodskopf im Sommer noch für seine Sommerrodelbahn und für viele Wandertouren bekannt. In den vergangenen Jahren sind immer mehr Freizeitangebote dazu gekommen. Grund genug die Freizeitangebote einmal vorzustellen.

Eine etwas andere Minigolf Anlage

„Adventure Mini Golf“

„Adventure Mini Golf“ ist eine Kombination aus Natur, Ambiente, Sport und Abenteuer. Auf mehreren Bahnen mit Hindernissen aus Naturmaterialien und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden können sich Groß und Klein beim Minigolf messen. Hohe Felsen, verschlungene Pfade, Sandbunker und Schläge bis zu 30 Metern Länge können Minigolfer in Angriff nehmen. Die Naturmaterialen der Minigolfbahn sorgen für ein einheitliches Landschaftsbild.

Der Kletterwald mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Im Kletterwald können 110 Übungen auf 10 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden absolviert werden. Das Angebot eignet sich sowohl für Anfänger und alte Kletterhasen. In Höhen bis zu 15 Metern geht es über Klettersteige oder hangeln von Baum zu Baum. Der Kletterwald verfügt insgesamt über 2,5 Kilometer Länge. Wer einmal oben angekommen ist, kann sich über Seilrutschen rasant zu Boden gleiten lassen. Das Nahtlossicherungssystem verspricht auch beim Basejump sowie dem Tarzanswing aus 15 Meter Höhe die notwendige Sicherheit.


Den Wald von oben erkunden

Ebenfalls auf dem Hoherodskopf vorzufinden ist der Baumkronenpfad mit Hängebrücken. Besucher können über eine gesicherte Holz-/Stahlkonstruktion von Baumkrone zu Baumkrone bis zu 15 Metern über dem Erdboden laufen. Der Spaziergang in luftiger Höhe über die Hängebrücken hat eine Länge von insgesamt 600 Metern. Von oben herrscht eine ganz andere Perspektive, um den Wald und seine Bewohner mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Der Baumkronenpfad verschafft einen anderen Blick auf den Wald.


Die Sommerrodelbahn ist weiterhin eine beliebte Attraktion

Mit bis zu 40 Stundenkilometern geht es ins Tal hinunter. Beim „Sommerrodeln“ ist die Geschwindigkeit selbst bestimmbar, daher können Jung und Alt ohne Sorge die Sommerrodelbahn nutzen. In zwei bis drei Minuten geht es den Berg hinunter und anschließend mit dem automatischen Lift wieder hinauf. Während der Abfahrt werden die Sommerrodler geblitzt – keine Sorge, es gibt weder Punkte in Flensburg oder ein Bußgeld. An der Kasse kann man ein Erinnerungsfoto von der Fahrt mit der Sommerrodelbahn erwerben.


Das Kokopelli Mountain Bike College

Das Mountain Bike College lädt zur Erkundung der Natur rund um den Hoherodskopf auf zwei Rädern ein. Dem Team vom Kokopelli Mountain Bike College um Klaus Marbe ist es ein Anliegen seine internationalen Erfahrungen im Rennsport und im Training nach Deutschland – genau genommen in den Vogelsberg – zu bringen. Mit über 30 Jahren Erfahrung auf dem Mountainbike-Sattel und als sechsfacher US-Meister bringt er Mountainbike Begeisterten im Vogelsberg und für die, die es werden möchten, den Sport näher. „Natur pur“, gute Luft und ein angenehmes Höhenprofil runden die Voraussetzungen für ein Mountainbike College am Vogelsberg ab. Interessierte können ihr eigenes Bike mitbringen oder auf ein Bike vor Ort ausleihen.


Sieben Schätze gilt es beim Geocashing auf dem Hoherodskopf zu finden

Selbstverständlich ist es auch möglich, den Erlebnisberg zu Fuß auf eigene Faust zu erkunden. Um das Ganze für die jüngeren und junggebliebenen Besucher interessanter zu gestalten, besteht die Möglichkeit an der größten Schatzsuche der Welt teilzunehmen. Geocaching gewinnt von Jahr zu Jahr mehr Fans, Verstecke werden raffinierter und Caches interessanter gestaltet. Auch auf dem Hoherodskopf sind sieben Caches versteckt. Für das Geocashing wird ein Smartphone mit der Geocaching-App benötigt. Erfahrene Sucher besitzen meist extra GPS-Geräte, um die kleinen Schätze zu ergattern. Ein Spaß für die ganze Familie – keine langweiligen Sparziergänge mehr für die Kids.


Experimentierwald zur sinnlichen Wahrnehmung

Experimentieren, entdecken, staunen, forschen und erleben – ist das Motto des Galileo – Erlebniswald der Sinne. Der Experimentierwald zur sinnlichen Wahrnehmung befindet sich direkt am Infozentrum. Auf spielerische Art und Weise lassen sich an rund 50 Stationen das Zusammenspiel der eigenen Sinne, erstaunliche Phänomene der Physik und die Gesetze der Natur erkunden – Naturwissenschaften zum Anfassen und Erleben. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die eigene Erfahrung und das eigenhändige Tun im Rahmen von Experimenten, Übungen und Spielen. Der Experimentierwald unterhält nicht nur, sondern sorgt für neues Wissen bei den Besuchern.

Im Vogelpark gibt es nicht nur Vögel zu bestaunen

Neben Flora können Tierliebhaber im Vogelpark Schotten nicht nur Vögel bestaunen. Der idyllische Tier- und Erlebnispark ermöglicht es auch, in Freigehegen Kängurus, Nandus und Lamas zu beobachten. Sogar Affen, Luchse und Erdmännchen beherbergt der Vogelpark. Neben vielen anderen exotischen Tieren, erleben Besucher im Affen- und Reptilienhaus auch die Abgottschlange (Boa constrictor). Ein Streichelgehege mit Ziegen ist nicht nur bei Kindern sehr beliebt. Verschiedene Spielstationen über den ganzen Park verteilt, ermöglichen genügend Raum zum Austoben der kleinen und zum Seele baumeln lassen der großen Besucher. Im Café-Restaurant mit Sonnenterrasse, das auch unabhängig vom Vogelpark besucht werden kann, lässt es sich bei warmen und kalten Speisen verweilen.
Bei all den Freizeitangeboten darf das kulinarische Angebot nicht fehlen

Die Gastronomiebetriebe auf dem Hoherodskopf laden ein zum zwischendurch stärken, oder ausklingen lassen eines abwechslungsreichen Tages. Der Berggasthof liegt direkt auf der Spitze des Hoherodskopf und ist ein beliebtes Ziel von Ausflüglern und Wanderern. Er bietet durchgehend warme Küche und nachmittags Kaffee und hausgemachten Kuchen.

Urig und gemütlich geht es im Cafe-Restaurant Hoherodskopfklause vor sich. Es liegt direkt unterhalb des 140 Meter hohen Turms auf dem Hoherodskopf, von wo aus bei guter Sicht nicht nur Vogelsberg und Wetterau zu sehen sind, sondern auch der Taunus und die Skyline Frankfurts. Im Sommer bietet der Biergarten einen Blick in die Vogelsberger Natur. Für die jungen Gäste liegt der Kinderspielplatz direkt neben an und die Eltern haben die Kinder stets im Blick.

Die Taufsteinhütte liegt in der Nähe des Hoherodskopfs. Als Ausgangspunkt unzähliger Wanderwege durch den Naturpark Hoher Vogelsberg bietet das Haus Sommer wie Winter ein gepflegtes Ambiente. Unter der Leitung von Jürgen Carnier bereitet ein junges, kreatives Team kulinarische Köstlichkeiten in zeitgemäßer und regional beeinflusster Kombination und verbindet so die moderne mit der klassischen Küche. Dort sind auch Übernachtungen möglich, sogar in einem Weinfass kann man die Nacht verbringen.

Süße Leckereien und mehr gibt es im Cafe Baumhaus beim Vulkanbäcker Haas. Neben den kleinen, süßen Leckereien gibt es hier auch regionale Spezialitäten zu entdecken. Jeden Sonn- und Feiertag bietet das Team ein reichhaltiges Frühstücksbuffet in gemütlicher Atmosphäre an. Das Cafe liegt in unmittelbarer Nähe zum Kletterwald und Baumkronenpfad.

Vogelsberger Bratwurst, Vulkan-Pommes und Currywurst mit „Doros Spezial-Soße“ gibt es am Kiosk „Zur schönen Aussicht“. Aber auch Süßes wie Nussecken werden angeboten. Auf der Sonnenterrasse stehen extra große Liegen mit einem fantastischen Panoramablick. Für den kleinen und großen Hunger gibt es ebenfalls den Kiosk-Imbiss in unmittelbarer Nähe der Sommerrodelbahn.

Das Landgasthaus „Zur Birke“ wird bereits in der siebten Familien-Generation geführt. Die Geschichte des Landgasthauses reicht zurück bis in das Jahr 1839. Es befindet sich im idyllischen oberen Niddertal. In ein kleines Dorf eingebettet, erwartet die Gäste ein ruhig gelegenes Haus mit einer gemütlichen Atmosphäre.

Weitere Infos auf der Webseite des Erlebnisberg Hoherskopf: www.erlebnisberg-hoherodskopf.de  +++




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