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Mythos: explodierende Akkus – diese Samsung Modelle sind tatsächlich betroffen

30.11.16 - Flacher, hochauflösender, schneller – die Hersteller von Apple und Samsung bieten sich Jahr für Jahr ein echtes Kräftemessen und lassen mit neusten technischen Innovationen die Muskeln des Konzerns spielen. Doch sind in den letzten Jahren vor allem Benutzer der allerneusten Generationen von Smartphones in den Schlagzeilen. Denn die fortgeschrittenste Akku-Technik hat in den vergangenen Jahren immer wieder für erhebliche Verletzungen durch ein explodierendes Akku verursacht. Doch wie kommt es dazu, dass ein Akku auf einmal Feuer fängt und einfach explodiert?

Diese Frage mussten auch die Entwickler des „Galaxy Note 7“ beantworten. Denn dem neuen Flaggschiff von Samsung unterlief ein Produktionsfehler, wodurch es zu einigen Zwischenfällen eines sich entzündenden Akkus gekommen ist. So hat der koreanische Hersteller die neue Generation vorerst vom europäischen Markt genommen. So lange das Problem mit dem Akku nicht in den Griff zu bekommen ist, hält sich der Technikriese Samsung noch bedeckt mit einem Release-Datum für das „Galaxy Note 7“. Wer sich also für ein Smartphone von Samsung entscheidet, muss sich beim Kauf der Vorgänger Modelle bedienen. Ein komplette Übersicht der Smartphone Tarife für Samsung Geräte finden Sie hier. Damit lässt sich auch im Technik-Dschungel steht der Überblick bewahren. Um Fehler beim Aufladen oder der Nutzung von Smartphones auszuschließen, möchten wir Ihnen im Folgenden wertvolle Ratschläge für einen sicheren und zuverlässigen Umgang mit den praktischen Alleshelfern im Alltag.

Tipps für den perfekten Umgang mit dem Akku

Tipp 1: Akku nicht im Lade-Zustand benutzen

Es wird dringend davon abgeraten mit einem Smartphone zu telefonieren, was gerade an einem Ladegerät angeschlossen ist. In China kam es genau dabei zu einem tragischen Vorfall, als sich ein Akku entzündet hat und einer Frau dabei tödliche Verletzungen zugefügt hat. Daher sollte man, bevor man einen Anruf entgegennimmt, unbedingt vorher das Netzkabel des Ladegeräts entfernen oder noch besser später zurückrufen.

Tipp 2: Immer auf die Herstellermarke setzen

Um sicherzugehen, dass der Akku nicht zusätzlich beansprucht wird, sollte man ausschließlich auf Ersatzteile von der originalen Herstellermarke Acht geben. Denn Kopien sind meistens nur schlechte Imitate und werden für ein Bruchteil der eigentlichen Kosten hergestellt. Auch, wenn die Verlockung wegen des Preises oftmals groß ist, lieber die Finger davon lassen und auf Herstellerprodukte setzen.

Tipp 3: Effektiv den Akku aufladen und Lebensdauer verlängern

Es hält sich der Mythos aufrecht, dass man einen Akku nur laden sollte, wenn die Ladekapazität der Akku-Batterie vollkommen leer ist. Dies stimmt so nicht, wobei es immer sinnvoller ist einen Akku erst dann an das Netzkabel zu hängen, wenn eine Grenze von unter 20% erreicht wird. So erreicht der Akku möglichst lange eine maximale Energiekapazität beim Aufladen und entlädt nicht so schnell im Alltag.


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