(v.l.) Polizeioberrat Dr. Jan Germann, Polizeihauptkommissar Hartmut Schmitt und Polizeihauptkommissar Frank Martini nach der Aushändigung der Jubiläumsurkunde - Foto: privat

10.01.17 - HÜNFELD

Hartmut Schmitt: 40 Jahre Bundespolizei

"Führungsverantwortung, Engagement und vorbildliche Dienstauffassung"

Polizeihauptkommissar Hartmut Schmitt, Angehöriger der Einsatzhundertschaft der Bundespolizeiabteilung Hünfeld, feierte am 3. Januar 2017 sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Der stellvertretende Abteilungsführer Polizeioberrat Dr. Jan Germann überreichte Schmitt die Dankurkunde des Bundesministers des Innern und dankte dem Jubilar für 40 Jahre Dienst bei der Bundespolizei. Er hob besonders die langjährige Führungsverantwortung, sein Engagement und die vorbildliche Dienstauffassung hervor. 

Der Bad Salzschlirfer Schmitt (59) wurde nach dem Abschluss der Lehre zum Großhandelskaufmann im Jahre 1977 bei der Grenzschutzabteilung III/4 in Eschwege als Polizeiwachtmeister in den Bundesgrenzschutz eingestellt. Nach dem erfolgreichen Laufbahnlehrgang für den mittleren Polizeivollzugsdienst wechselte Schmitt in die Fuldaer Stabshundertschaft. Dort absolvierte er bereits ab Juni 1980 zunächst die Spezialausbildung für den technischen Dienst sowie den Gruppenführerlehrgang. Er legte damit den Grundstein für seine hohe Verwendungsbreite, die durch den Lehrgang für stellvertretende Zugführer 1986 noch erweitert wurde.

Nach Tätigkeiten in vielen Bereichen der Fuldaer Abteilung und bedingt durch die Bundesgrenzschutzreform I wechselte Schmitt 1992 zum damaligen Grenzschutzamt Flughafen Frankfurt/Main. Als Kontrollbeamter, Kontrollgruppenführer und Gruppenleiter erwarb er umfassende Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Grenz- und Luftsicherheit und 2004 zudem die Laufbahnbefähigung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Mit diesem großen Erfahrungsschatz und polizeilichem Wissen kam Schmitt im März 2006 nach Hünfeld und übernahm dort die Führung eines Einsatzzuges der 1. Einsatzhundertschaft.

Als Führungskraft im polizeilichen Einsatz überzeugte er aufgrund seiner Fachkenntnisse und seines Engagements. Zahlreiche Großeinsätze, wie u.a. aus Anlass des Nato-Gipfels im Jahre 2009 in Straßburg und Katastrophenschutzeinsätze an Elbe und Mulde in den Jahren 2009 und 2014 kennzeichneten diesen Zeitraum. Regelmäßig war er mit seiner Einheit auch bei der Begleitung bahnreisender gewaltbereiter Fußballfans und bei unfriedlichen demonstrativen Lagen eingesetzt.

Nach über 37 Dienstjahren in Führungsfunktionen im operativen Polizeidienst stand im Dezember 2014 der Wechsel in den sogenannten Innendienst an. In der Funktion Bearbeiter Innendienst der Hünfelder Einsatzhundertschaft trägt er nun Verantwortung sowohl für den gesamten innerdienstlichen Bereich als auch für die Versorgung der Einheit im Einsatz. +++




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