Die Schüler am "Büffeln" für den Fremdsprachenwettbewerb - Fotos: Tim Breitenbach

HÜNFELD Latein, italienisch, französisch

Fremdsprachenwettbewerb an der Wigbertschule Hünfeld

02.02.17 - Am 26. Januar 2017 fand der Bundeswettbewerb Fremdsprachen an der Wigbertschule Hünfeld statt. Dieser ist an sprachbegeisterte Schülerinnen und Schüler gerichtet, die sich mehr als im normalen Unterricht möglich mit den Fremdsprachen beschäftigen wollen. Dieser jährlich stattfindende Wettbewerb wird bundesweit in allen teilnehmenden Schulen gleichzeitig durchgeführt.

Gib den Inhalt eines mündlich vorgetragenen lateinischen Berichtes über den trojanischen Krieg wieder. Übersetze eine Bedienungsanleitung für ein Haushaltsgerät vom Italienischen ins Deutsche. Diskutiere auf Französisch die Vor- und Nachteile des bilingualen Unterrichtes. Diese und andere ungewöhnliche Aufgaben wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fremdsprachenwettbewerbs an der Wigbertschule gestellt.

Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 nahmen an der Kategorie „SOLO“ teil und stellten sich einem mehrstündigen Test in den Fremdsprachen Latein, Englisch und Französisch. Im Laufe der Wettbewerbsphase wurden die Schülerinnen und Schüler auf Hörverstehen, Lesekompetenz und Übersetzungsfähigkeit getestet, mussten ihr landeskundliches Wissen unter Beweis stellen und kreative Aufgaben lösen. Zuvor gaben die Schülerinnen und Schüler ihre im Voraus bearbeiteten mündlichen „Hausaufgaben“ ab, welche ebenfalls in die Bewertung einbezogen werden. Bei dem Bundeswettbewerb handelt es sich um eine freiwillige Überprüfung der Fremdsprachenkenntnisse, die über die von Schulen erwarteten Leistungen hinausgehen.

Neben den „Sprach-Solisten“ gibt es auch Schülergruppen, die sich für den Teamwettbewerb angemeldet hatten und dazu sprachliche Kurzprojekte einreichten, so etwa der von Tim Breitenbach, Jonas Schmitt, Till Schaum, Timo Schneider und Jürgen Klundt (alle E1L1) inszenierte Kurzfilm „Geschichte der römischen Republik“, der bereits am „Tag der offenen Tür“ uraufgeführt wurde. Der Film erzählt die Geschichte des römischen Reiches, durchaus mit gewollt komischen Elementen, in lateinischer Sprache.

Zu gewinnen gibt es nicht nur Sachpreise, sondern sogar Sprach- und Studienreisen nach Peking und Rom sowie ein Kurzstipendium für einen Aufenthalt in den USA. Vielleicht geht ja einer der begehrten Preise auch wieder einmal nach Hünfeld. +++




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