(von links) Elmar Rübsam (Geschäftsführer) und Dr. Peter Reuter von Thermo Electron überreichen Christiane Hecht( Ehrenamtliche) und Koordinatorin Ramona Luckhardt vom ambulanten Malteser Kinderhospizdienst den Spendenscheck. - Foto: Christian Fehn

LANGENSELBOLDThermo Electron spendet

Malteser-Kinderhospizdienst erhält 3.600 Euro

13.02.17 - Die Langenselbolder Mitarbeiter der Thermo Electron LED GmbH haben sich von ihrem Product Sales Specialist Dr. Peter Reuter bei der Betriebsversammlung begeistern lassen. Der hatte ihnen von der Arbeit des ambulanten Kinderhospizdienstes Main-Kinzig-Fulda der Malteser erzählt und um Spenden gebeten. Die Angestellten zückten die Brieftaschen und sammelten 1.800 Euro. Geschäftsführer Elmar Rübsam verdoppelte den Betrag noch. So konnten die Gründauer Malteserinnen vom ambulanten Kinderhospizdienst jetzt 3.600 Euro zur Unterstützung betroffener Familien in der Region in Empfang nehmen.

Thermo Electron gehört zum US-amerikanischen Konzern Thermo Fisher Scientific mit Sitz in Massachusetts, einem führenden Unternehmen im Bereich Laborausstattung mit etwa 55.000 Beschäftigten weltweit. Am Standort Langenselbold entwickeln, produzieren und vermarkten 653 Mitarbeiter High-Tech-Laborgeräte für den weltweiten Einsatz in Forschung, Entwicklung und Wissenschaft wie Zellkultur-Brutschränke, die unter anderem bei der künstlichen Befruchtung eingesetzt werden, und mikrobiologische Sicherheitswerkbänke zum gefahrlosen Umgang mit infektiösen Stoffen. Dr. Reuter hatte von der Arbeit des ambulanten Malteser Kinderhospizdienstes erfahren und war so beeindruckt vom dem großen Engagement für die betroffenen Kinder und ihre Familien, dass er spontan zur Sammlung im Betrieb aufgerufen hatte.

Die Koordinatorin des ambulanten Malteser Kinderhospizdienstes, Ramona Luckhardt, nahm den Spendenscheck zusammen mit Christian Hecht, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, entgegen. Sie freuen sich sehr über die Mittel, die es dem Dienst ermöglichen, Familien mit ihren schwerstkranken Kindern und deren Geschwisterkindern durch gemeinsame Ausflüge einmal eine Auszeit vom belastenden Alltag zu organisieren.

Ramona Luckhardt erläuterte, wie die Malteser Familien unterstützen, wenn ein Kind lebensbedrohlich erkrankt. Die Betroffenen sind verzweifelt, fühlen sich ohnmächtig und wie gelähmt. Die Geschwisterkinder kommen dabei oft zu kurz. Die Malteser Hospizdienst-Mitarbeiter schauen nach den individuellen Bedürfnissen aller Familienmitglieder und bieten ihre Unterstützung an. Die Begleitung ist für die Familien kostenlos. Der Dienst finanziert sich zu großen Teilen über Spenden. +++


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