MILTENBERGÖffentlichkeitsfahndung

Vorwurf des versuchten Tötungsdelikts - Tatverdächtiger in Wald geflüchtet

15.04.17 - Am späten Freitagvormittag kam es in einem Waldstück bei Mömlingen zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Kriminalpolizei ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg. Derzeit laufen Fahndungsmaßnahmen im Bereich Mömlingen. Die Ermittler hoffen durch eine Veröffentlichung der Personenbeschreibung auf Zeugenhinweise.

Kurz nach 11:00 Uhr wurde die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken durch die Integrierte Leitstelle Untermain über eine schwerverletzte Frau informiert, die in ein Krankenhaus eingeliefert worden war. Ersten Ermittlungen zu Folge soll es in einem Waldstück bei Mömlingen zu einer Auseinandersetzung zwischen der Frau und ihrem Ehemann gekommen sein. Der 45-jährige Mann soll dabei die Frau aus dem gemeinsam genutzten Auto gezogen und mit massiver Gewalt auf sie eingewirkt haben. Anschließend soll der Mann in den Wald geflüchtet sein. Der ebenfalls anwesende Sohn brachte seine schwerverletzte Mutter mit dem Fahrzeug zunächst zur Wohnung der Familie. Von dort wurde der Rettungsdienst verständigt.

Derzeit sucht die Polizei Obernburg, unterstützt von den umliegenden Dienststellen und Kollegen aus dem benachbarten Hessen in dem Waldstück bei Mömlingen nach dem Tatverdächtigen. Hierbei ist auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Kriminalpolizei Aschaffenburg führt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg die Ermittlungen gegen den Familienvater wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

Der Mann wird weiterhin im Bereich von Mömlingen und Erlenbach vermutet. Möglich wäre aber auch ein Aufenthalt im Raum Sinsheim. Er wird wie folgt beschrieben:
- schmale Statur
- dunkle, grau melierte Haare, hohe Stirn
- südländisches Aussehen
- Brillenträger
- bekleidet mit einer beige-farbenen Hose, einem weißen Hemd, einer dunkelblauen Jacke sowie schwarzen Schuhen

Wer eine Person gesehen hat, auf die diese Beschreibung passt, wird dringend gebeten sich unter der Notrufnummer 110 bei der Polizei zu melden. +++




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