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KREIS FDPOLIZEIREPORT

Unfall mit Verletzten - Vorfahrtsverletzung - Einbruchsversuch - Werkzeugeklau

Dieser Polizeireport beinhaltet Informationen und Meldungen der Polizeidienststellen zu Ereignissen im Bereich des Vogelsberg-Kreises. Die Meldungen werden den ganzen Tag über - soweit neue Infos vorliegen - ergänzt.

14.07.17 - Unfall mit Leichtverletzten 

HÜNFELD.  Ein 22-jähriger Künzeller befuhr am 14.07.2017 gegen 16.00 Uhr die Landesstraße zwi-schen Michelsrombach und Oberrombach und wollte mit seinem VW Golf über die Linksabbiegerspur auf die A 7 in Richtung Würzburg auffahren. Hierbei übersah dieser eine entgegenkommende Michelsrombacherin, so dass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Die 23-jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt; an ihrem Mercedes entstand ein Sachschaden von 5000 Euro. Insgesamt wird der Gesamtsachschaden auf 10.000 Euro geschätzt.


Unfall durch Vorfahrtsverletzung

EITERFELD.   Ein 74-jähriger aus Hohenroda befuhr mit seinem Ford Focus am 14.07.2017 gegen 16.20 Uhr die Kreisstraße aus Wölf kommend in Fahrtrichtung Ufhausen. Zeitgleich befuhr ein 27-jähriger Schenklenksfelder die Landesstraße in Richtung Oberweisenborn. Im Kreuzungsbereich musste der 74-jährige die Vorfahrt gewähren. Allerdings übersah dieser den silbernen Audi, so dass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Der Audi Fahrer wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in einer Höhe von 10.000 Euro.

Versuchter Kellereinbruch

FULDA. Ohne Erfolg endete der Versuch, in den Keller eines Mehrfamilienhauses in der Graf-Spee-Straße einzubrechen. Unbekannte hatten in der Nacht zu Donnerstag (13.07.), gegen 01:00 Uhr, versucht, die außenliegende Kellertür des Hauses aufzuhebeln. Dies gelang ihnen jedoch nicht. Es blieb beim Sachschaden.

Werkzeuge aus Gartenlaube gestohlen

HÜNFELD. Gartenwerkzeug im Wert von 300 Euro erbeuteten Unbekannte beim Einbruch in eine Gartenhütte an der Straßenecke "An der Grotte" / "Breitzbachstraße" in der Feldgemarkung von Hünfeld.
Die Einbrecher brachen vermutlich in der Nacht von Mittwoch (12.07.) auf Donnerstag (13.07.) das Vorhängeschloss der Tür auf und gelangten so in das Innere der Hütte. Dort stahlen sie mehrere Sägen und Schneidegeräte sowie Werkzeuge. Mit der Beute gelang ihnen anschließend unerkannt die Flucht.

Verdacht der Brandstiftung

HOFBIEBER. Zum Glück nur geringer Schaden entstand beim Brand einer Feldscheune in der Gemarkung Schwarzbach, unweit der Landesstraße L 3174. Zeugen hatten am späten Donnerstagabend (13.07.), gegen 22:15 Uhr, von der Straße aus einen Feuerschein wahrgenommen und die Feuerwehr verständigt. Diese konnte den in der Entstehung begriffenen Brand schnell löschen. Lediglich eine kleine Fläche der Holzverkleidung wurde durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von rund 200 Euro. Bei der anschließenden Inaugenscheinnahme der Brandstelle fanden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei mehrere Grillanzünder, die in die Holzwand der Scheune gesteckt waren. Diese sollten vermutlich als Brandbeschleuniger dienen. Die Polizei hat daher die Ermittlungen wegen Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Hinweise bitte an die Polizei in Fulda, Tel.: 0661 / 105 - 0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Hessischen Polizei, die rund um die Uhr im Internet unter www.polizei.hessen.de/onlinewache erreichbar ist

Renitenter Fahrgast verletzt Polizeibeamten wegen Fahrtausschluss

FULDA. Weil ein junger Mann (24) im Zug (ICE von Frankfurt nach Fulda) rauchte und und weitere Fahrgäste angepöpelt sollte er gestern Abend, gegen 20.50 Uhr, von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Fulda wurde der Mann von Bundespolizisten im Bordbistro angetroffen. Vor ihm lag ein noch qualmender Joint. Er wurde aufgefordert, den Zug zu verlassen, kam dem jedoch nicht nach. Im weiteren Verlauf leistete er Widerstand und wehrte sich gegen die Polizisten durch schlagen und treten. Erst durch die Unterstützung weiterer Polizebeamten war es möglich den Mann aus dem Zug und zur Wache der Bundespolizei zu verbringen. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der Mann stark alkoholisiert war. Er hatte einen Atemalkoholwert von 1,91 Promille. Im weiteren Verlauf fanden die Beamten bei ihm ein Behältnis mit mehreren Gramm Marihuana. Bei dem Einsatz wurden die Bundespolizisten auch von einer Streife des Polizeipräsidiums Osthessen unterstützt. Ein Bundespolizeibeamter wurde von dem renitenten Fahrgast verletzt. Dieser musste den Dienst abbrechen. Der Täter ist deutscher Staatsangehöriger, der im Landkreis München (Bayern) lebt. Die Bundespolizei hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Er muss sich nun wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte und unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln verantworten. +++




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