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MAIN-KINZIG-KREIS95,1 Prozent für den CDU- Politiker

Bei der Beisitzerwahl des Bundesmittelstandstages erzielt Rode Spitzenergebnis

07.09.17 - Der Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung im Main-Kinzig-Kreis, Volker Rode, konnte beim jüngsten Bundesmittelstandstag in Nürnberg sein gutes Ergebnis bei der letzten Wahl noch verbessern: Mit dem besten Votum aller Beisitzer wurde der Gelnhäuser nicht nur im Amt bestätigt, er konnte sich auf 95,1 Prozent der Stimmen sogar noch steigern. Zusammen mit zwei weiteren Mittelständlern aus Hessen gehört er wiederum für zwei Jahre dem höchsten Gremium der Mittelstandsvereinigung an.

Nach seiner Wahl dankte Rode den Delegierten für diesen Vertrauensbeweis. Er fühle sich damit bestätigt, weiterhin kritische Gedanken einzubringen und insbesondere die Belange des Handwerks, als einen sehr bedeutenden Faktor des Mittelstandes, auf Bundesebene zu vertreten. Das gute Wahlergebnis wertete Rode auch als Anerkennung der Basisarbeit im Kreisverband. Hier habe es in den vergangenen Monaten zahlreiche Aktivitäten gegeben, die stets respektable Besucherzahlen zu verzeichnen hatten.

Für die kommenden zwei Jahre will Rode neben den regionalen Interessen insbesondere Fragen der Digitalisierung und die Problematik der steigenden Steuer- und Abgabenlasten in die Entscheidungsfindung auf Bundesebene einbringen. Es sei heute vielen Menschen nicht vermittelbar, dass sie einerseits für Soziales und den Staatshaushalt finanziell stark in Anspruch genommen werden, während insbesondere die Rentenleistungen immer weiter unter Druck geraten.

Mit Blick auf die weiterhin hohen Zahlen der Zuwanderer müsse es in absehbarer Zeit eine Obergrenze, wie von der CSU gefordert, geben. Rode zitierte dabei den grünen Oberbürgermeister Boris Palmer, wonach Deutschland beim allerbesten Willen nicht allen helfen könne. Ihm zur Folge habe sich zudem gezeigt, dass es sich bei den Zuwanderern meistens doch nicht um beruflich gut qualifizierte Fachkräfte handele, eher sei das Gegenteil der Fall."Ich freue mich darauf, auch in Zukunft auf Bundesebene politisch agieren zu können", so Volker Rode abschließend. +++


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