Kristina und ihre Familie zusammen mit der Band PUR vor dem großen Konzert in der Arena auf Schalke. - Fotos: privat

FULDAWas für ein Happy End!

Nach O|N-Artikel: Kristina Strott und ihr Vater bei PUR-Konzert

12.09.17 - 65.000 Zuschauer in der Arena auf Schalke: Vor anderthalb Wochen gab die deutsche Pop-Band PUR ihr einziges Konzert in diesem Jahr. Mittendrin Kristina Strott und ihr Vater - und das nicht aus unbestimmten Grund. Denn Kristina hatte sich vor ein paar Wochen an die Betreiber der Facebookseite von Pur gewandt - mit einem sehnsüchtigen Wunsch: "Liebes PUR-Team, bitte spielt den Song meines Vaters!"

Ihr Vater hat sie damals mit seiner Leidenschaft zur Band angesteckt. Das erste Konzert besuchte die Fuldaerin mit sieben Jahren. "Seit ich denken kann, bin ich ein riesen Fan von euch. Das habe ich meinem Papa zu verdanken, er hat mich immer mit zu Konzerten genommen." Ihr Vater war es auch, der ihr in einer sehr schweren Zeit viel Kraft gab: Nach der Geburt ihrer beiden Kinder war sie sehr unglücklich wegen ihres Gewichtes - sie wurde magersüchtig. 

Autogramme gab es für die ...

"Mein Papa hat in dieser Zeit ein Lied für mich geschrieben, um mir zu zeigen, dass er an mich glaubt und dass ich all das schaffe. Als ich es das erste Mal gehört habe, brach ich sofort in Tränen aus." Kristinas größter Wunsch war, dass ihre Lieblingsband den Song auf einem Konzert spielt und ihr Vater dafür auf die Bühne geholt wird. "Ich weiß, das ist keine Kleinigkeit. Aber es würde mir unglaublich viel bedeuten." Im Mai hat unsere Redaktion den Artikel über Kristina und ihren Vater an das Management von PUR geschickt und gefragt, ob es nicht möglich wäre, Kristinas Wunsch zu erfüllen. Schnell kam die Antwort: "Wir haben Kristina signalisiert, dass wir Kontakt mit ihr aufnehmen werden", hieß es vor knapp vier Monaten. 

Schon bei der Generalprobe durften ...

Und PUR hat Wort gehalten: "Sie haben sich gemeldet. Sie können das Lied leider nicht spielen, aber sie haben meinen Papa und mich zu einem Meet and Greet und einer Generalprobe vor dem Konzert in Gelsenkirchen eingeladen. Mein Papa und ich freuen uns riesig", teilte uns Kristina vor ein paar Wochen mit.

Am Samstag war es dann endlich soweit: PUR gab das einzige Konzert im Jahr 2017 auf Schalke und Kristina und ihr Papa durften hinter die Kulissen schauen. "Es war alles so beeindruckend. Das Meet and Greet und die Generalprobe waren toll - leider ging alles so schnell vorbei", erzählt sie uns heute. Doch die Erinnerungen von diesem Tag werden ihr noch lange in Erinnerungen bleiben. "Es war so schön, auch alles einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Auch dass meine Mama und mein Mann noch mitkommen durften war toll von PUR", schwärmt die Fuldaerin. (Luisa Diegel) +++


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