- Foto: Martina Glaab

WÄCHTERSBACHAusstellung bis 6. Oktober

Im Rathaus - "Art im Amt" mit Gerhard Müller eröffnet

11.09.17 - Bürgermeister Andreas Weiher konnte zahlreiche Gäste zur Eröffnung von Art im Amt im Rathaus Wächtersbach begrüßen. Kunstinteressierte, Freunde und Familie sowie Mitglieder des Magistrats und aus politischen Gremien waren gleichermaßen zur Vernissage des Malers Gerhard Müller gekommen. Die große Gästezahl hebe die Bedeutung der Ausstellung heraus und die Bekanntheit des Künstlers Gerhard Müller. Der Mensch lebe nicht von Brot allein und die Kunst sei das Salz in der Suppe des Lebens, hob Bürgermeister Weiher hervor. Herr Müller lebe in seinen Bildern, das zeige die Vielfältigkeit der Motive und der eingesetzten Medien. Der Ausstellung wünschte er viel Erfolg und den Besuchern im Rathaus beim Betrachten viel Vergnügen.

Laudator Dieter Löchl berichtete über die Begegnungen mit dem Künstler und seiner Familie, den Eindrücken im Hause der Künstlers Müller und seiner Werke. Das Zuhause bezeichnete er als „Gesamtkunstwerk“. Die Besucher konnten in den Rathausfluren einen Eindruck der einzelnen Werke erhalten – durch Konzentration auf die einzelnen Bilder. Müller, ehemals Lehrer von Beruf und um die Jahrtausendwende in Pension gegangen, drückte dann noch einmal die Schulbank, erlernte neue Techniken, verfeinerte seine Fertigkeiten und sein Talent in der Malerei. Dieter Löchl bezeichnete ihn und seinen Start in eine neue Schaffensperiode als „ein Vulkan der bis dahin schlummerte“. Bereits während seines Berufslebens als Lehrer für Kunst und Deutsch sowie zu Zeiten seiner stellvertretenden Schulleiterführung, bot er Kunst-AG’s und Kurse an. In seinem Schaffen stets eine große Unterstützung sei ihm seine Ehefrau. Gerhard Müller selbst bezeichnete es so: „Sie hat mir den Rücken frei gehalten, damit ich auf meine Spielwiese konnte“.

Der Künstler bedankte sich in seinen Grußworten für die vielfältige Unterstützung, um die Ausstellung im Rathaus Wächtersbach zu verwirklichen. Auslöser selbst sei Bürgermeister Weiher gewesen, der ihn angefragt hatte. Dabei habe Müller erst überlegt, ob die Nüchternheit einer Behörde die geeignete Atmosphäre für eine Ausstellung bieten könne. Er sei sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Dabei habe die Stadt ihn gut unterstützt mit einem Ausstellungsflyer, der Versicherung aber auch durch die angenehmen Ansprechpartner in der Verwaltung. Ein herzliches Dankeschön seinerseits ging an den „Musikus“ Uli Zahn der mit seiner Gitarre virtuos den Abend mitgestaltete. Ihn habe Müller während einer Kunstausstellung in Aufenau kennen gelernt und ihn gebeten mit seiner Musik die Eröffnung zu begleiten. Dank sagte er an den freien Journalisten Dieter Löchl für seine gründliche Recherche und die prägnant vorgetragene Laudatio, dessen Ergebnis er als „Bravurstück“ bezeichnete. Mit einem herzlichen Dank an seine Gattin für deren stetige Unterstützung, Motivation, Inspiration schloss Maler Gerhard Müller seine Ansprache. (pm) +++


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