- Foto: Bettina Schneider

GELNHAUSENSymbolische Spendenübergabe

Kreiswerke-Versorgungsservice spendet insgesamt 9.686 Euro an Schulen

14.09.17 - Die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH, ein Tochterunternehmen der Kreiswerke Main-Kinzig und Betreiber der Heizungsanlagen von insgesamt 15 Schulen des MKK, leistete eine Spende an jede dieser Einrichtungen sowie an Hof Reith. Geschäftsführer Bernd Schneider und Leiter Oliver Habekost luden die Verantwortlichen des MKK und der verschiedenen Einrichtungen kürzlich zur symbolischen Spendenübergabe in das Kreiswerke-Verwaltungsgebäude in Gelnhausen ein.

Seit 2009 arbeitet der MKK bei der sukzessiven Heizungssanierung seiner Einrichtungen mit der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH zusammen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem insgesamt 15 Schulen aus allen Teilen des Main-Kinzig-Kreises sowie die Flüchtlingsunterkunft Hof Reith, die ihre Wärmeversorgung mittlerweile über Holzpelletanlagen der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH vornehmen. Für die neue Heizsaison ist der Betreiber gut gerüstet. Durch Einkaufsvorteile im Pelletbezug wurde, wie bereits auch schon in den Jahren zuvor, wieder eine Spende an die Einrichtungen des MKK möglich.

„Den erzielten Vorteil möchten wir wieder mit den Schulen teilen, die wir mit Heizwärme aus Pellets versorgen“, erläutert Oliver Habekost, Leiter der Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH. Den symbolischen Spendenscheck überbrachte er gemeinsam mit Geschäftsführer Bernd Schneider und Matthias Eckhardt (stellvertretender Amtsleiter für Schulwesen, Bau- und Liegenschaftsverwaltung) an die Vertreter der Schulen, die teilweise auch von Schülervertretern zu diesem Ereignis begleitet wurden.

Mit den Spendengeldern können die Einrichtungen besondere Anschaffungen vornehmen, die ansonsten so nicht möglich wären. Von Pausenspielgeräten bis zu Lernsoftware, Musikinstrumenten, Schwimm- und Sportausstattung oder EDV-Einrichtung waren so schon viele Anschaffungen möglich, die den Schülerinnen und Schülern zugutekommen. Profiteur der Pelletwärmeversorgung ist darüber hinaus auch die Umwelt. Insgesamt konnten die Schulen in der vergangenen Heizperiode gegenüber einer Gasheizung so gemeinsam rund 780 Tonnen CO2 einsparen. +++


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