03.04.14 - WÄCHTERSBACH

Gelungene Premiere

HKS No Mercy Run mit über 400 Teilnehmern

Am vergangenen Sonntag fand erstmals der HKS No Mercy Run in Wächtersbach-Aufenau statt, der sich dank dem guten Wetter und zahlreichen Teilnehmern und Zuschauern als voller Erfolg darstellte. Durch eine gute Werbung weckte das Event nicht nur im Stadtgebiet Interesse, sondern stieß auch weit über die Stadtgrenzen hinaus auf große Aufmerksamkeit. Insgesamt nahmen 400 begeisterte Starter an dem Event teil. Zusätzlich bietet die Rennstrecke in Aufenau auch für Zuschauer eine vielversprechende Unterhaltung, da durch die Weitsichtigkeit des Geländes fast der gesamte Parcours einsehbar ist. Der besagte Run ist eine Mischung aus Crosslaufen, Trail- und Fun-Lauf mit natürlichen Hindernissen.

Die Aufenauer Motorcross-Strecke bietet für diese Veranstaltung die perfekten Voraussetzungen. Die Strecke hat eine Länge von 7 Kilometern (eine Runde) bis zu 21 Kilometern (à drei Runden), dabei waren zwischen 8 bis 24 Stationen mit Hindernissen zu bewältigen. Die Herausforderungen der Hindernisse waren beispielsweise der Kreiswerke-Wassergraben: Ein 0,7 Meter tiefer Wassergraben, der durchlaufen werden musste. Eine weitere Herausforderung war der Nix Car Jump, hierbei wurde die Sprungkraft der Teilnehmer gefordert, indem sie aus vollem Lauf auf die Motorhaube springen mussten und über das Heck des Autos wieder herunter. Bei dem Hindernis "HKS Climb", war die Klettertechnik der Teilnehmer gefragt, dabei mussten sie zwischen einer von zwei Baggern gespannten drei Meter hohen Strickleiter klettern und diese schnellst möglichst überwinden.

Streckensprecher Arthur Schmidt sorgte während des Laufs für eine gute Stimmung und heizte das Rennen bei den Teilnehmern besonders an. Der No Mercy Run wurde in drei verschiedenen Varianten ausgeführt, sodass ein breites Interesse geweckt werden konnte. Der Hauptlauf (No Mercy Run) erstreckt sich über 21 Kilometern und hat in der Summe 18 Hindernisse aufzuweisen, hierbei darf das vorgesehene Zeitlimit von vier Stunden nicht überschritten werden, da sonst eine Disqualifizierung die Folge ist.

Eine weiterer Lauf ist im Staffelwettbewerb (No Mercy Run Teams) möglich. Drei Läufer laufen jeweils 7 Kilometer. Der "Team Run" ist für die Stärkung der Teamfähigkeit und besonders für Vereine, Familie, Freundeskreis oder Firmen geeignet. Als letzte Variante wird eine kürzere Distanz über 7 Kilometern angeboten (No Mercy Run light), indem acht Hindernisse zu überwinden sind. 


"Wolfsangel" belegt Platz 1

Besonders erfreulich beim Team Run war das Aufenauer Team „Wolfsangel". Die Aufenauer Wolfsangel, die mit den Läufern Swen Kailing, Andreas Kistner und Holger Firnges den ersten Platz belegten, konnten eine stolze Zeit von 01:39:00.6 Std. erkämpfen. Damit zählen sie zu den besten heimischen Läufern des No Mercy Runs. Der Projektleiter des Events garantiert auch für das nächste Jahr, dass die Veranstaltung am gleichen Ort zur gleichen Zeit stattfindet und hofft auf steigenden Zuwachs der Teilnehmer.

Erster Stadtrat Andreas Weiher sowie die Geschäftsführerin des Hauptsponsors HKS Dreh-Antriebe GmbH Lena Resch ehrten die Sieger der Veranstaltung. Stadtrat Andreas Weiher, der die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernahm stellte klar, dass die Stadt Wächtersbach sämtliche Veranstaltungen, seien sie kultureller oder sportlicher Art unterstütze, um das Gemeinwohl zu fördern. „Bei so einer Premiere und begeisterten Zuschauern freuen wir uns auch im nächsten Jahr solch eine Veranstaltung bei uns in Wächtersbach begrüßen zu dürfen", sagt Weiher abschließend.+++




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