Wichtiges Vorsorge-Thema:
Gut hören in jedem Alter

TRABERT® lädt vom 11. bis 16. September zur Woche des Hörens mit zahlreichen Aktionen ein


In Zusammenarbeit mit der Fördergemeinschaft Gutes Hören lädt TRABERT® Besser Hören auch in diesem Jahr wieder zu der beliebten Woche des Hörens ein

Wer häufig müde und manchmal gereizt ist, immer wieder Kopfschmerzen hat und sich mehr und mehr zurückzieht denkt selten an ein mögliches Hörproblem. „Die Warnzeichen für eine Schwerhörigkeit können sehr vielfältig sein“, weiß Andreas Trabert, Inhaber von TRABERT® Besser Hören. Spätestens wenn der Fernseher für die restlichen Familienmitglieder eindeutig zu laut eingestellt wird oder die Frage zum dritten Mal wiederholt werden muss, wird klar: Jetzt ist es an der Zeit, etwas zu unternehmen. Dabei ist gutes Hören keine Frage des Alters. Schon jeder achte Jugendliche leidet heute unter einem Hördefizit. Bei Testpersonen um die 40 ist etwa jeder Vierte betroffen, wie eine aktuelle Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) mit über 23.000 getesteten Passanten in rund 300 Städten ergab. „Vorsorge ist wichtig, bei Kindern wie bei Erwachsenen“, so der Hörakustiker-Meister, der in den TRABERT® Instituten Fulda und Neuhof vom 11. bis 16. September zur Woche des Hörens einlädt.


Kostenlose Hörtests, kostenloses Hörtraining

In Zusammenarbeit mit der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) haben die TRABERT Teams hierzu ein starkes Programm vorbereitet und laden zu interessanten Aktionen ein. „Wir bieten kostenlose Hörtests sowie die Möglichkeit, am kostenlosen Hörtraining nach der TRABERT® Hörweltmethode teilzunehmen. Außerdem gibt es umfassende Informationen rund um die Möglichkeiten einer modernen Hörsystemversorgung, etwa mit mikro-kleinen Im-Ohr-Geräten, die sogar an den individuellen Hautton angepasst werden können“, berichtet Andreas Trabert. Die Besucher können ebenfalls an einem Gewinnspiel teilnehmen. Erster Preis: eine Outdoor-Uhr mit Digitalkompass, Höhenmesser und Thermometer.
Erfahren Sie hier, was Sie bei einem Hörtest erwartet.

Foto: TRABERT® Besser Hören

Wer rasch handelt und sein Gehör regelmäßig untersuchen lässt, kann Hörproblemen rechtzeitig vorbeugen.


Hördefizit kommt nicht von heute auf morgen

„Ein Hördefizit kommt nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Deshalb können sich viele Betroffene gar nicht vorstellen, dass bei ihnen ein Problem vorliegt“, sagt Andreas Trabert. Schließlich hört ein Mensch mit Hörproblem ja immer noch einiges. Und er ist, wie der Hörakustik-Experte erklärt, auch in der Lage, Sinn-Zusammenhänge zu erkennen und sich damit zu behelfen. Betroffene bearbeiten also die Informationen ihres Gegenübers nicht nur mit Augen und Ohren, sondern nutzen sie intuitiv. „Sind die Umgebungsgeräusche allerdings sehr laut, funktioniert dieses „System“ nicht mehr, und es wird anstrengend, zuzuhören und zu verstehen.“ Die Konsequenz sind ständige Nachfragen, und die Gesprächspartner wundern sich, warum sie alles mehrfach berichten sollen.


Mancher rückt näher heran

„Statt in diesem Fall den Angehörigen oder Freund mit ,alles muss ich dreimal sagen‘ zu rügen, sollten sie die Situation zum Anlass nehmen, um auf die Möglichkeit eines Hörtests beim Hörakustiker hinzuweisen“, rät Andreas Trabert und nennt weitere Warnzeichen für ein Hördefizit: Fällt das Hören zunehmend schwer, schauen Betroffene häufiger auf die Lippen als in die Augen ihres Gesprächspartners. Mancher rückt näher heran als früher üblich, um alles mitzubekommen. Andere wirken hoch konzentriert – als müssten sie eine komplizierte Thematik erfassen. „Bisweilen gibt es auch seltsame Reaktionen“, erläutert der Fachmann, „etwa Antworten, die gar nicht zur Frage passen, weil der Betroffene eben nur die Hälfte verstanden hat“.

Foto: iStock/GlobalStock

Hörgeräte lassen sich heutzutage kinderleicht mit dem Fernseher oder Mobiltelefon verbinden.


Problematisch: Wörter mit C, F, S oder Z

Viele Hörgeschädigte haben besonders starke Probleme mit den hohen Tönen. „Das betrifft vor allem Wörter mit den Buchstaben C, F, S oder Z“, sagt Andreas Trabert. „Wer einen Hörtest durchführen lässt, weiß schon nach wenigen Minuten, wie es um das eigene Gehör steht.“ Besonders praktisch: In den Instituten von TRABERT® Besser Hören muss man sich hierfür keinen Termin geben lassen – und erhält bei Bedarf eine individuelle Beratung rund um die zeitgemäße Versorgung mit Hörsystemen gleich dazu.


Hörsystem mit dem Handy vernetzen

„Es gibt sehr variable Versorgungsmöglichkeiten“, weist der Hörakustiker-Meister auf eine Vielfalt an Systemen hin, „hier ist für jeden das passende Modell dabei – zum Beispiel wenn man gerne ins Konzert geht, das Hörgerät auch tauglich fürs Schwimmbad sein soll oder eine Vernetzung mit dem Handy oder Fernseher gewünscht wird“. Bei TRABERT® können modernste Hörsysteme völlig kostenlos und unverbindlich zwei Wochen getestet werden. Also warum nicht mal einen – ebenfalls kostenlosen – Hörtest machen lassen? Übrigens: Wer sein Gehör im Rahmen der Woche des Hörens bei TRABERT® überprüfen lässt, erhält eine Topfrose geschenkt.
www.trabert.info

TRABERT® Besser Hören

Individuelle Beratung rund um eine moderne Höranalyse bei TRABERT®:
Viele Hörgeschädigte haben besonders starke Probleme mit den hohen Tönen. Nach einem Hörtest ist schnell klar, wo es hakt.

Auf einen Blick - Woche des Hörens bei TRABERT

11. – 16. September 2017 im TRABERT® Institut Fulda, Steinweg 28
11. – 12. September 2017 im TRABERT® Institut Neuhof, Frankfurter Straße 3


TRABERT Besser Hören
Steinweg 28
36037 Fulda
0661-975112
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 08.00 – 18.00 Uhr und Sa. 09.00 – 13.00 Uhr

TRABERT Besser Hören
Frankfurter Straße 3
36119 Neuhof
06655 – 73599
Öffnungszeiten: Mo. – Di. 09.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr

Bisherige Spezials:

„Ich höre schlechter, was kann ich tun?“
- "Ohne gutes Hörvermögen abgeschnitten von der Welt"
- "Was gutes Hören mit geistiger Fitness zu tun hat"