Damit es gute Arbeit für alle gibt.

Vollbeschäftigung für sichere und faire Löhne



Bürokratie abbauen, Überregulierung verhindern

Deutschland geht es im Jahr 2017 hervorragend. Die Beschäftigung ist so hoch wie nie, die Arbeitslosigkeit so niedrig wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Die Reallöhne steigen, die Rente auch. Die Wirtschaft wächst, die Steuereinnahmen steigen auf immer neue Rekorde, die Schulden des Bundes werden erstmals reduziert. Trotzdem verschlechtern sich die Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft von Tag zu Tag. Jetzt gilt es, den Staat für die Herausforderungen fit zu machen und die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu verbessern.

Wählen Sie am 24. September die CDU

Veit Küllmer, Unternehmer

„Die Politik der Union hat sich in den letzten Jahren bewährt. Und bekanntlich soll man an Bewährtem festhalten. Man sollte nicht in Euphorie verfallen und etwas ändern wollen, was gut läuft“, sagt Veit Küllmer von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Fulda und ruft auf: „Geben Sie der CDU am 24. September Ihre Stimme.“


Den Arbeitsmarkt modernisieren, soziale Sicherung demografiefest machen

„Wir stehen für die tariflich vereinbarten Mindestlöhne. Sie müssen eingehalten und die Schlupflöcher geschlossen werden. Wir fordern vermehrt die Einhaltung dieser Vorschriften“, betont der Familienvater und Unternehmer, der eine Baufirma mit über 100 Mitarbeitern in Fulda führt. Auch im Handwerk muss sich einiges tun: „Die Betriebe fordern die flächendeckende Wiedereinführung der Meisterpflicht. Auch wir haben es gemerkt: Das Niveau der ausgeführten Arbeiten sinkt und viele Auszubildende fallen weg. Wir müssen die Qualität und die Attraktivität für die Handwerksberufe weiter steigern.“ Der Fachkräftemangel ist spürbar und diesem gilt es entgegenzuwirken. „Es kann nicht angehen, dass ein arbeitsfähiger Asylbewerber ein bis zwei Jahre im System geparkt wird, weil Dokumente fehlen. Wir sind auf die Fachkräfte angewiesen, deswegen stehen wir für die Beschleunigung des Verfahrens.“


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