Osthessen Sport
Arno Lörsch (Mitte) freut sich über Neuzugang Fabian Horak Archivfoto: Chris Heuser

21.01.2016 - EISHOCKEY

Brüderpaar vereint

Fabian HORAK verstärkt Luchserudel

Das Team der Lauterbacher Luchse erhält nochmals Zuwachs. Kurz vor Ablauf der Wechselfrist stößt Fabian Horak aus der DNL 2 - Mannschaft der Roten Teufel Bad Nauheim zu den Vogelsberger. Damit erhält der Kader nicht nur mehr Breite und Tiefe, sondern vereint damit neben Julian und Emanuel Grund auch ein weiteres Brüderpaar. Breits zu Saisonbeginn konnten sich die Verantwortlichen die Dienste von Bruder Hendrik sichern.

Nun folgt ihm der „kleine“ Bruder“ ebenfalls zu den Luchsen. Der 1996 in Frankfurt geborene Rechtsaußen kommt auf eigenen Wunsch zu den Luchsen. Der 1,67 Meter große und 73 Kilogramm schwere Außenstürmer wurde in der Saison 2012/2013 Deutscher Juniorenmeister mit den Roten Teufeln, spielte im Anschluss in der U18-Mannschaft der Kurstädter und ist seit Saisonbeginn Angehöriger des DNL 2 Teams. Im Verlauf der Saison konnte er bereits 13 Scorerpunkte sammeln.

Nach eigenen Angaben sei er ein ehrgeiziger Teamplayer und seine Beweggründe für einen Wechsel hat er klar definiert. „Ich bin durch meinen Bruder auf die Mannschaft gekommen, habe mit trainiert und mir haben das Team und das Training gefallen. Außerdem sehe ich in diesem Verein eine Top-Zukunft“, so Horak. Auf die Frage, welche Ziele er mit den Luchsen verfolgt sagt der Neuzugang: „Ich will mich persönlich weiterentwickeln und ein fester Bestandteil des Teams werden. Rein sportlich gesehen will ich natürlich zeitnah mit der Mannschaft aufsteigen.“ Nach dem beruflich bedingten Abgang von Nils Vogel, schauten sich die Luchse bereits nach einem passenden Ersatz für den Kasselaner um.

„Fabian hat sich selbst für einen Wechsel zu uns entschieden. Die Initiative ging ausschließlich von seiner Person aus. Wir freuen uns natürlich über seine Entscheidung. Er hat eine sehr gute Ausbildung in Bad Nauheim bekommen und wird sich sicherlich schnell in das Team integrieren. Mit seinen gerade mal 18 Jahren hat er nicht nur sportlich noch viel vor sich“, freute sich Luchse-Trainer Arno Lörsch über die unverhoffte Verstärkung, die mit der Rückennummer 49 für die Luchse aufs Eis gehen wird. (pm/the) +++

                    

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