Osthessen Sport
Steuerte drei Treffer zum Fuldaer Sieg bei: Leon Schmitt (am Ball) Archivfoto: Christian Schmitt

18.06.2017 - WASSERBALL

Frankfurter SC - Wasserfreunde Fulda 13:15

Zwei Siege und vier Punkte zum Abschluss einer durchwachsenen Saison

Versöhnlicher Saison-Abschluss für die Wasserfreunde Fulda: Am letzten Spieltag der 2. Bundesliga Süd gelang der Mannschaft der Trainer Tarek Bary und Volker Schunke am Sonntagabend beim Ersten Frankfurter SC ein 15:13 (3:4, 3:4, 4:2, 5:3)-Erfolg. Dass die Fuldaer die Runde auf dem vierten Platz abschließen werden, stand bereits vor dem Spieltag fest.

„Da wäre mehr drin gewesen“, fasste Trainer Tarek Bary die Spielzeit zusammen. „Theoretisch kann man mit dem vierten Platz zufrieden sein, aber mit mehr Engagement wäre eine bessere Punktausbeute möglich gewesen. Es hat einfach der ein oder andere Baustein gefehlt.“ So landete der Bundesliga-Absteiger aber doch mit deutlichem Rückstand auf Weiden, München und Leimen auf Rang vier.

Das letzte Spiel in Frankfurt verlief ähnlich wie das am Vorabend in Friedberg. Die Wasserfreunde kamen nur schwer in die Partie und lagen erneut zur Halbzeit im Hintertreffen. Einziger Unterschied: diesmal waren auf beiden Seiten die Tore geöffnet und es entwickelte sich Spiel mit zahlreichen Treffern.

„Maschine“ David Horvath

Weil die Schiedsrichter die Zweikämpfe am Center konsequent mit Ausschlussfouls unterbunden hätten, schlugen die Gästen daraus Profit. „Die sich ergebenen Überzahlsituationen haben wir gut genutzt“, so Bary. Einmal mehr war Center David Horvath der Abnehmer und steuerte insgesamt acht Treffer bei. Der letzte ins leere Tor stellte dabei den Endstand zum 15:13 her. Es war Horvaths 118. Treffer in 22 Spielen, im Schnitt erzielte Fuldas Kapitän über fünf Tore pro Spiel.

„Er ist einfach eine Maschine. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Fuldaer in der Liga so oft getroffen hat“, lobte Bary seinen Kapitän, der in der Mainmetropole den Sieg eintütete. Denn nachdem die Barockstädter im letzten Viertel auf zwei Treffer davonzogen, mussten sie zum Ende hin noch einmal zittern, weil Frankfurt auf 13:14 herankam. „Wir haben es verpasst, auf drei Tore zu erhöhen und dann wird es eben noch einmal eng“, monierte Bary. Fulda brachte aber den Vorsprung über die Zeit und holte zum Abschluss einer durchwachsenen Saison in zwei Tagen zwei Siege. (the)


DIE STATISTIK ZUM SPIEL:

Erster Frankfurter SC: Adrian Toma – Manuel Büchele (2), Jose Pereira, Sean Lane, Luca de Vecchis, Sebastian Jung, Alexander Wissmüller (2), Strahinja Lucic (1), Alessio Pietrobono (4), Sebastian Held, Simon Ramm, Philipp Kilian, Sinan Coskun (4).

Wasserfreunde Fulda: Sebastian Arany – Balazs Borbely (3), Jonathan Wiegand (1), Maximilian Hartung, Philipp Jestädt, Leon Schmitt (3), David Horvath (8), Tomas Krajcovic, Jonathan Möller, Moritz Jutzi, Volker Schunke.

Zuschauer: 50. +++

                    

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