26.11.2016 - FULDA

Alle Jahre wieder ...

Jetzt offiziell: Der Fuldaer Weihnachtsmarkt ist eröffnet

Der Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und Lebkuchen lag am Freitag endlich wieder in der Luft. Allerdings auch wenig weihnachtliche Temperaturen: Über zehn Grad und Sonnenschein am Nachmittag sorgten dafür, dass die ersten Besucher des Fuldaer Weihnachtsmarkts sich nach und nach ihrer Schals und Handschuhe entledigten. Weihnachtsstimmung bei fast frühlingshaftem Wetter - das hat am Freitagagabend trotzdem niemanden gestört: "Dann gibt's wenigstens keine kalten Füße", so die einhellige Meinung.

Währen die Buden und die große Pyramide, die alljährlich in der Mitte des Universitätsplatzes steht, schon seit Tagen aufgebaut wurden, fand der offizielle Start für die Adventszeit in der Innenstadt erst am Freitag statt: Wie es die Tradition will, wurde der Weihnachtsmarkt am Freitag um Punkt 17 Uhr von Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld eröffnet. Er ist selbst ein Fan des Heiligen Festes und freute sich so ganz besonders über den schönen Termin in der Vorweihnachtszeit. "Am meisten fiebere ich auf den 24. Dezember hin und hoffe, dass ich bis dahin alle Erledigungen getroffen habe, um ein paar ruhige Stunden mit meinen Liebsten verbringen zu können."

Ebenso ein Grund zur Freude sind die zahlreichen Neuerungen, die das Weihnachtsmarkt-Organisationsteam in diesem Jahr vorgenommen hat: So gibt es im Zentrum des Universitätsplatzes eine neue Pyramide, das Rahmenprogramm auf der dortigen Bühne wurde ebenfalls ausgeweitet, es gibt ein Kinderweihnachtsland und zusätzliche Licht-Illumination für den gesamten Weihnachtsmarkt.

Dass der dem ein oder anderem Besucher in diesem Jahr größer vorkommt als in den vergangenen Jahren, könnte daran liegen, dass auch die Hütten und Buden anders ausgerichtet wurden. Zudem ist der gesamte Weihnachtsmarkt thematisch in sechs Bereiche gegliedert: Den traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem Uniplatz, das mittelalterliche Weihnachtsdorf im Museumshof, den Budenzauber Unterm Heilig Kreuz, das eben erwähnte Kinderweihnachtsland auf dem Borgiasplatz, den Winterwald, der auf dem Platz Unterm Heilig Kreuz inzwischen auch schon fast zur Tradition gehört und der Gourmet- und Regionalmarkt, der sich rund um den Jesuitenplatz und den Steinweg entwickelt hat. "Hier befindet sich unter anderem eine Aprés-Ski-Hütte", so Wingenfeld, der bei seiner Eröffnungsrede Beistand von Stadtpfarrer Stefan Buß und Dekan Bengt Seeberg bekam.

"Was wir dem Weihnachtsmarkt und seinen Besuchern geben können, ist ein Segen", sprachen die Geistlichen und ließen Taten folgen. Genauso wie der Nikolaus, der gemeinsam mit seinen Englein ein paar Tage früher als gewöhnlich angereist war, um die Wunschzettel der kleinsten Weihnachtsmarkt-Besucher entgegenzunehmen. (Suria Reiche) +++

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