- Fotos: Klaus Dehnhard

20.11.11 - BAD HERSFELD

Scharfe Kritik an der im Dezember 2011 vom Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) geplanten Erhöhung der Fahrpreise um etwa 2,4 Prozent haben am Samstag Mitglieder und Sympathisanten der Grüne-Jugend Hersfeld-Rotenburg und der DGB-Jugend Nordhessen geübt. In der Innenstadt von Bad Hersfeld machten sie auch auf die für Schüler und Auszubildende nachteilige Kostensteigerung aufmerksam. Außerdem würden die Betroffenen zu "Opfer einer sozial unverträglichen Mobilitätspolitik", die obendrein kein Beitrag in puncto Umweltverträglichkeit sei. Im Kreis Hersfeld-Rotenburg gebe es sehr viele Menschen, die sich eben keinen Individualverkehr wie ein eigenes Auto leisten könnten. Die angekündigten NVV-Fahrpreiserhöhungen schadeten auch der Attraktivität einer ganzen Region.

Während der vierstündigen Aktion vor der City standen auch die Landesvorsitzende der Grünen Jugend Hessen, Kaya Kinkel und DGB-Jugendbildungsreferent André Schönewolf für Fragen zur Verfügung. Verteilt wurden auch Karten mit den Forderungen an den NVV zum Verzicht auf die Erhöhung. Eine Betroffene aus Obersuhl machte ihr "Dilemma" mit einem Beispiel deutlich: sie muss drei Jahre lang um Abitur zu machen vom Wohnort Obersuhl nach Rotenburg/F. fahren - und in dieser Zeit rund 2.400 Euro für Fahrkarten ausgeben. +++












Regionalbusse...

...und Schienenverkehr bald nicht mehr bezahlbar ?

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