Kapitän Benjamin Fuß und seine Borussen sind am Samstag im Fliedener Königreich gefordert Foto: Carina Jirsch

26.07.2017 - FUSSBALL

Favorit im Königreich gefordert

Bestätigt Borussia Fulda die gute Vorbereitung?

Mit sieben Neuzugängen startet Borussia Fulda in die neue Hessenliga-Saison. Dass gleich vier davon zuvor in der Regionalliga oder der 3. Liga spielten, untermauert die Ambitionen des Traditionsklubs aus der Johannisau: der SCB möchte unter die ersten drei der Tabelle und in Sachen Aufstieg ein ernstes Wörtchen mitreden.

„Wir wollen gegen Flieden natürlich die ersten drei Punkte holen und einen guten Start haben“, so Trainer Thomas Brendel zu ON|Sport. Dass seine Schützlinge eine starke Vorbereitung absolvierten und zuletzt ein 1:1-Unentschieden gegen Regionalliga-Aufsteiger holten, will Brendel aber nicht überbewerten. „Eine Vorbereitung hat nur bedingt Aussagekraft“, sagt Brendel und fragt, „was bringt uns das, wenn wir das erste Spiel dann verlieren?“ So war es nämlich im letzten Jahr, als die Borussen das Derby in Lehnerz verloren (1:2).

Am Samstag (17:30 Uhr) bei Aufsteiger Flieden soll das vermieden werden. Doch wo seine Borussia steht, weiß Thomas Brendel noch nicht. „Ob wir uns gefunden haben, wird sich am Samstag zeigen. Aber es ist ja klar, dass das immer seine Zeit braucht.“ Als klarer Favorit gehen aber die personell aufgerüsteten Fuldaer in das Derby. Und Trainer Brendel kann dabei beinahe auf seinen kompletten Kader bauen.

Bis auf die Langzeitverletzten Mark Jaksch, Dominik Rummel und Dustin Ernst stehen wohl alle Spieler zur Verfügung. „Younes Bahssou haben wir zuletzt geschont. Bei ihm müssen wir bis Samstag abwarten“, sagt Brendel über seinen treffsichersten Stürmer. Im Königreich soll dennoch der Auftaktsieg her, auch weil der Spielplan im August für die Borussen einige Lücken aufweist.

Am zweiten Spieltag ist der SCB gleich spielfrei, am dritten geht es nach Steinbach und das Rückspiel gegen Flieden am vierten Spieltag muss aufgrund der Umbaumaßnahmen im Stadion verlegt werden. „Das ist für uns nicht optimal, aber darauf konnten wir uns ja einstellen“, so Brendel. Denn der Fokus liegt zunächst auf dem Derby gegen die Buchonen. (the) +++







                    

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