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Für das Ausbildungsjahr 2019 suchen wir noch zwei Auszubildende zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten!


Die Schwenninger Krankenkasse

Die Schwenninger Krankenkasse wurde 1896 als BKK Kienzle Uhren Fabriken GmbH ins Leben gerufen. 120 Jahre – mehr als ein Jahrhundert VSSK: Verantwortung, Sicherheit, Stabilität und Kundennähe. Wir haben den Anspruch, die Lebensqualität unserer Kunden mit qualitativ hochwertigen und individuellen Angeboten zu unterstützen. Hierzu setzen wir immer wieder innovative Impulse im Gesundheitswesen. Wir sind keine Verwalter, sondern Gestalter!

Bundesweit sind wir an 14 Standorten, u.a. auch in Fulda und Wächtersbach, vertreten und gehören mit 330.000 Versicherten und rund 800 Mitarbeitern in Voll- und Teilzeit zu den größten Betriebskrankenkassen Deutschlands.

Als erste Krankenkasse Deutschlands haben wir eine Stiftung gegründet. "Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit" fördert Projekte im Bereich Prävention und Gesundheitsvorsorge, die schwerpunktmäßig Kinder und Jugendlichen zugutekommen.

Den Erfolg der Schwenninger Krankenkasse verdanken wir unseren Mitarbeitern. Deshalb liegt uns die Ausbildung besonders am Herzen!


Kommen Sie zur Schwenninger – einem gesunden Unternehmen mit attraktiven Arbeitsbedingungen:

Für unseren Standort in Fulda suchen wir zum 01. September 2019 zwei Auszubildende zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten! Unsere Auszubildende Svenja verrät Ihnen mehr dazu. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage www.Die-Schwenninger.de/Karriere oder direkt hier. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Für Fragen ist Stefanie Stadtherr gerne für Sie da:
Tel. 07720 9727-11446
E-Mail: Top-Arbeitgeber@Die-Schwenninger.de

Die Schwenninger Krankenkasse
Kothenbachweg 4
36041 Fulda

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Interview mit unserer Auszubildenden Svenja Manger:

Ausbildung bei der Schwenninger Krankenkasse: Sozialversicherungsfachangestellte/r

Svenja Manger wollte schon immer einen vielseitigen Job, in dem sie mit Menschen zu tun hat. Im September 2016 begann sie ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der Schwenninger Krankenkasse. Im Interview berichtet sie von ihren beruflichen Wünschen, dem Bewerbungsverfahren und ihrer Ausbildung.

Welchen Berufswunsch hattest du als Kind?

Es hat mir schon immer Freude bereitet, Menschen zu helfen. Als ich klein war, wollte ich unbedingt Friseurin werden. In diesem Beruf lernt man viele interessante Menschen kennen und tut ihnen Gutes.

Heute machst du eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten. Warum?

Meinen Wunsch, mit Menschen zusammenzuarbeiten, behielt ich während der gesamten Schulzeit. Als ich älter wurde, reizte mich vor allem der soziale Bereich. Ich entschied mich nach meinem Abitur am sozialwissenschaftlichen Gymnasium für ein freiwilliges soziales Jahr in einem Altenzentrum. Es gefiel mir sehr, die hilfsbedürftigen Menschen zu betreuen und zu pflegen. Mir wurde aber klar: das kann auf lange Sicht körperlich sehr anstrengend werden. Ich machte mich daher im Internet schlau, welche anderen sozialen Berufe es gibt. Dabei stieß ich auf die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten (SoFa), die mich sofort neugierig gemacht hat.

Welche Erwartungen hattest du? Haben sich diese erfüllt?

Ich habe einen vielfältigen Ausbildungsberuf gesucht – und gefunden. Man lernt als SoFa viele Büroabläufe und Regeln kennen, trotzdem ist der Job überhaupt nicht langweilig. Man hat viel mit Kunden, also Arbeitnehmern und Arbeitgebern, zu tun. Denen hilft man bei allen möglichen Problemen oder Anliegen. Auch der theoretische Teil der Ausbildung macht mir Spaß. In diesem lernen wir Azubis alles, was wir über Gesetze und den Gesundheitsmarkt wissen müssen.

Viele Krankenkassen und andere Sozialversicherungsträger bieten Ausbildungsplätze an. Warum hast du dich ausgerechnet für die Schwenninger entschieden?

Die Schwenninger ist in meiner Heimat stark verwurzelt. Sie hat den Ruf einer modernen, persönlichen Kasse aber auch den eines erfahrenen Ausbildungsbetriebs. Das hat man von Beginn an gemerkt – beispielsweise im Bewerbungsverfahren, vor dem ich ziemlich Bammel hatte. Zusammen mit anderen potenziellen Azubis wurde ich zu einem Bewerbertag eingeladen – einer Mischung aus Tests, Gruppenspielen, Präsentationen und Vorstellungsgesprächen. Die Ausbildungsverantwortlichen haben uns sehr herzlich empfangen und ausführlich den strukturierten Ablauf der Ausbildung erklärt. So wusste ich genau, was auf mich zukommt und was die Schwenninger von ihren Azubis erwartet. Am meisten Angst hatte ich vor dem Vorstellungsgespräch. Die Atmosphäre war jedoch sehr locker – wie in einer angenehmen Unterhaltung. Da war meine Aufregung direkt verflogen.

Wie gefällt es dir deine Ausbildung bei der Schwenninger?

Ich fühle mich sehr wohl und bin begeistert, wie vielfältig die Ausbildung ist. Wir Azubis lernen alle wichtigen Bereiche der Kasse kennen. Dabei werden wir zunächst von den Ausbildungshelfern an die Hand genommen und angelernt. Anschließend dürfen wir selbständig Aufgaben bearbeiten. Alle Kollegen haben ein offenes Ohr für mich und sind sehr hilfsbereit sind. Ich bin gespannt, wie es nach meiner Ausbildung für mich weitergeht.

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