FULDA - 12.01.2019

Das Nordend wird in dieser Saison von einem "Fürstinnen-Trio" angeführt

Um Punkt 21.45 Uhr stand es am Freitagabend mit dem dreifach gedonnerten Schlachtruf "Wei-Wei" fest - der Geselligkeitsverein Nordend wird in dieser Fastnachtssaison von einem Fürstinnen-Trio angeführt: Fürstin Jasmina (mit bürgerlichem Namen Jasmina Schön), Fürstin Tina (Tina Grammann) sowie Fürstin Inga. Letztere heißt eigentlich Ingo Bott und ist der erste Vorsitzende des Vereins, durch einen Lapsus in der Moderation wurde er aber gleich zweimal zur „Fürstin Inga“ erklärt, weswegen er diesen femininen Kosenamen wohl bis zum Aschermittwoch kaum noch abstreifen kann. Nun ja, als „Oberhaupt“ des Nordends wird er es verkraften können.Der bunt geschmückte Pfarrsaal von St. Joseph war am Freitag gut gefüllt, die Atmosphäre familiär und ausgelassen. Unter der charmant-lässigen Moderation von der zweiten Vereinsvorsitzenden Sabine Halsch gab es zunächst ein buntes Programm mit Tänzen der Tanzgarde und deren Nachwuchs, den sogenannten „Sternschnuppen“, und pfiffigen Liedern der „Straßensänger“, die in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum feiern.Der Inthronisierung voraus ging ein witziges Spiel via Beamer mit einem „Fürstenmannschafts-Findungs-Computerprogramm“, das potentielle Tollitäten-Kandidaten auf die Bühne rief. Unter anderem CDU-MdL Thomas Hering, der sich gerne für das Amt zur Verfügung gestellt hätte. Allein: „Ich bin dafür nicht trinkfest genug“, wie er selbstironisch bedauerte.Ist vielleicht auch besser so, denn Tina Grammann und Inga ...

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