BAD HERSFELD - 09.09.2019

Ulli Meiß zündet mit Chor und Blechbläsern ein musikalisches Feuerwerk

Die grandiosen 69. Bad Hersfelder Festspiele wurden vor einer Woche beendet. Dennoch wurde die Stiftsruine noch einmal mit einem musikalischen Hochgenuss erfüllt. Das Abschlusskonzert der Festspielsaison an diesem Wochenende ist längst eine lieb gewordene Tradition und immer wieder ein Höhepunkt im kulturellen Jahreskreislauf in der Festspielstadt. Der Chor der Modell- und Gesamtschule Obersberg und das Blechbläser-Ensemble der Modell- und Gesamtschule Obersberg und der Konrad-Duden-Schule unter der Gesamtleitung von Ulli Meiß begeisterten bei drei Terminen insgesamt 3.800 Zuhörer.„Fünf Mutige“ eröffneten offen und ehrlich das Programm: „Wenn man ein Chormann ist, hat man nichts zu lachen – ein dreckiger Job – doch irgendwer muss ihn ja machen“. Pure Selbstironie der leidenschaftlichen Sänger. Nach diesem Spaß verschafften sich Chor und Blechbläser mit „Adiemus“ Gehör und sorgten so für einen ersten Gänsehautmoment. Ulli Meiß kündigte „die übliche musikalische Mischung“ an und stapelte damit tief. In dem gut zweistündigen Programm zündeten die Protagonisten ein Feuerwerk der Emotionen. Wunderschöne, vielfach vergessene Volkslieder wie „Wem Gott will echte Gunst erweisen“, „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“ oder „Marienwürmchen“, berührend mit Sologesang vorgetragen, sorgten für die stilleren Momente. Anastasia Boksgorn setzte mit ihrer Begleitung auf der Violine akustische Akzente.Ulli Meiß wird als Chorleiter von einem großen Lehrerteam ...

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