Für 2017 stehen Gelder für Projekte im Rahmen des Programms "Demokratie Leben Alsfeld" - "aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" zur Verfügung, die ab sofort beantragt werden können. - Foto: pixabay (Symbolbild)

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Für Vereine, Verbände und Einzelpersonen: Bundesprogramm Demokratie leben

12.01.17 - Menschenrechte und Demokratie, Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit wollen gelebt werden. Damit das möglich ist, muss es Anstöße, Ideen und Kreativität geben. Das will die Stadt Alsfeld mit der Beteiligung am Bundesprogramm "Demokratie leben" erreichen. Es soll langfristige Strukturen für eine tolerante, gleichberechtigte Stadtgesellschaft schaffen. Alsfeld zählt zu den 227 Teilnehmerstädten, die bis 2019 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Fördergelder erhalten. Für 2017 stehen nun wieder Gelder für Projekte im Rahmen des Programms "Demokratie Leben Alsfeld" - "aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" zur Verfügung, die beantragt werden können.

Mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben - Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" fördert das Bundesfamilienministerium intensiv das Engagement für Demokratie und Vielfalt. Getragen wir das Programm in Alsfeld in einer Kooperation von Stadt Alsfeld und der lokalen Koordinierungsstelle, dem Evangelischen Dekanat Alsfeld.

Bürger sind dazu aufgerufen, eigene "Partnerschaften für Demokratie" ins Leben zu rufen und in Eigeninitiative Vorhaben umzusetzen. Es können sich Vereine, Verbände und Bündnisse sowie engagierte Einzelpersonen bewerben, dass ihre Vorhaben und Ideen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus, gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie oder Antisemitismus unterstützt werden.

"Wir möchten möglichst viele Menschen erreichen und eine stärkere Vernetzung von Initiativen und Vereinen vorantreiben", so Norbert Kelbassa, der Ansprechpartner der Koordinierungsstelle bei der Stadt Alsfeld. Das Geld geht an Projekte, die sich gegen Extremismus, Menschenfeindlichkeit und Intoleranz stellen. Ziel ist die effektive Unterstützung von Vereinen, Initiativen und Bürgern bei ihrer Arbeit für ein vielfältiges und gewaltfreies Miteinander. Informationen stehen im Internet unter www.demokratie-leben.de.

Hier finden Sie die Antragsunterlagen: www.tolerantes-alsfeld.de. Ansprechpartner ist Norbert Kelbassa, Fachstelle Demokratie – Alsfeld, Altenburger Str. 40 - 36304 Alsfeld, wo die Koordinierungsstelle angesiedelt ist. Informationen sind unter der Telefonnummer 06631-9114915, Fax 06631-9114919 oder E-Mail loko@tolerantes-alsfeld.de erhältlich. +++


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