Hier in der Lindenstraße 2 in Fulda soll das neue "L14-2" entstehen.... - Fotos: ON-Redaktion

FULDA Mietvertrag vor Unterzeichnung

Aus L14 wird L14/2 - "Wir ziehen in die Lindenstraße 2"

06.02.18 - Es wurde viel spekuliert, was den Umzug der Initiativen aus der Langebrückenstraße angeht. Es ist zwar noch kein Mietvertrag unterschrieben, aber er wird geprüft und alle Seiten sind sich einig: "Wir ziehen in die Lindenstraße 2. Auf rund 480 Quadratmetern haben fast alle aktuell in der Langebrücken-straße angesiedelten Gruppen, Vereine und Initiativen Platz, ihre Angebote zu präsentieren", heißt es am Montag in einer Pressemeldung.

Der Eingangsbereich vom L14 in der ...Foto: ON-Archiv

Foto: Hendrik Urbin

Der frühere Mieter ist ausgezogen ....

"Mit Unterstützung der Stadt Fulda und dem AWO Kreisverband Fulda werden wir nun in den nächsten vier Wochen den Umzug angehen. Es gibt noch einiges zu tun, Toiletten müssen noch eingebaut und saniert werden, Wasseranschlüsse gesetzt, Wände gestrichen, und auch mit Park- und Zufahrtsmöglichkeiten sind noch einige Hürden zu nehmen", erklärt Jugendbildungsreferent Christian Schmitt.

Ein Wehrmutstropfen bleibt: Das Kino35 kann aufgrund der niedrigen Deckenhöhe nicht mit einziehen. Hier würden aber auch schon Gespräche für Alternativen geführt - "und man darf weiter gespannt bleiben", sagt Schmitt.

Im Wortlaut nun ein Statement von Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld und Stadtbaurat Daniel Schreiner zum Thema L14:

„Die Stadt Fulda freut sich, dass sich nun hinsichtlich eines Interimsquartiers zeitnah eine Lösung für die kulturellen und sozialen Aktivitäten der Initiative L14 abzeichnet. OB Dr. Heiko Wingenfeld und Stadtbaurat Daniel Schreiner haben den Prozess intensiv begleitet und prüfen nun, ob im Rahmen des Stadtumbauprogramms Langebrückenstraße/Hinterburg eine Förderung für die Umzugskosten beziehungsweise eine Beteiligung an den künftigen Mietkosten in der Lindenstraße möglich ist.

Was den möglichen neuen Standort für das sogenannte Kino35 angeht, begleitet die Stadt an anderer Stelle Gespräche mit potenziellen Vermietern und sieht auch diese auf einem guten Weg.

Mit Blick auf eine langfristige Lösung hat die Stadt Fulda eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, welche die Eignung der ins Auge gefassten Räume auf dem Gelände des städtischen Betriebshofs für kulturelle Zwecke prüfen soll. Der mögliche Umbau und die Herrichtung der Räume wird jedoch mindestens ein Jahr benötigen.“ (pm) +++


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