Die verträglichste Trassenführung beschäftigt die Anrainer - Archivbild: Hans-Hubertus Braune

REGIONTreffen von BIs und Politik

Klares Votum für die Trasse IV beim Abstimmungstreffen zum DB-Ausbau

15.05.18 - Klares Votum für die Trassenvariante IV:  Die Region hat sich im Entscheidungsprozess um den Aus- und Neubau der DB-Strecke Fulda-Frankfurt positioniert und einmütig für die Variante IV – und damit gegen die Variante VII – ausgesprochen. Die betroffenen Kommunen, Bürgerinitiativen und Wahlkreisabgeordneten trafen sich heute auf Einladung von MdB Michael Brand und Landrat Bernd Woide im Landratsamt Fulda.

Direkt nach dem jüngsten Dialogforum in Gelnhausen hatten Brand und Woide zum Abstimmungsgespräch eingeladen. „Der Ausbau ist eine strategische Weichenstellung für die Zukunft unserer Region, die zeitnah umgesetzt werden muss, damit Chancen nicht vertan werden. Umso wichtiger ist es für uns, dass wir jetzt im Vorfeld der finalen Entscheidung, die am 8. Juni von der Deutschen Bahn getroffen werden soll, als Region mit einer Stimme sprechen, um das Beste herauszuholen“, erklären Woide und Brand nach dem Treffen.

Nach Analyse der Korridore IV und VII und anschließender Diskussion legten sich alle Bürgermeister und Bürgerinitiativen entlang der Aus-/Neubaustrecke – mit Ausnahme der Bürgerinitiative Kalbach – sowie Landrat und Wahlkreisabgeordnete im Landkreis Fulda auf die Trassenvariante IV fest. „Dafür ausgesprochen haben sich alle Beteiligten, insbesondere der Oberbürgermeister von Fulda, die Bürgermeister von Eichenzell, Neuhof, Flieden und Kalbach sowie fünf der sechs Bürgerinitiativen. Das ist  ein starkes Votum“, bewerten Michael Brand und Bernd Woide und ergänzen: „Die Variante IV führt aus regionaler Sicht zur geringsten Beeinträchtigung und lässt sich überdies am schnellsten realisieren.“

„Es ist gut, dass wir vor der Entscheidung der DB die Interessen unserer Region bündeln. Nun fordern wir eine zügige Umsetzung des Projektes und bestmöglichen Lärmschutz auf der Grundlage der Lärmvorsorgewerte – auch entlang der Bestandsstrecke im gesamten Landkreis Fulda. Besondere Berücksichtigung finden soll dabei die schwierige Situation in Bronnzell“, sagen Woide und Brand.+++


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