Obligatorisches Gruppenbild... - Fotos: privat

HÜNFELDZwei Wochen lang amerikanische Kultur

Erstmaliger Besuch von neun Wigbertschülern im kalifornischen Livermore

09.06.18 - Zwischen San Francisco und dem Yosemite-Nationalpark liegt die kalifornische Stadt Livermore mit fast 90.000 Einwohnern. Hier konnten neun Schülerinnen und Schüler der Wigbertschule (Jahrgangsstufe 8, E-Phase und Q2), begleitet von den Englischlehrerinnen Tanja Helmeke und Sonja Sachse, zwei Wochen lang die amerikanische Kultur miterleben.

Nachdem die Gruppe im April dieses Jahres am Flughafen von San Francisco von den Gastfamilien sehr herzlich empfangen wurden, konnte das Abenteuer „Amerika“ beginnen.Zu sehen bekamen die Hünfelder Schülerinnen und Schüler nicht nur die wunderschöne hügelige Landschaft rund um Livermore, sondern auch die eindrucksvolle Stadt San Francisco, wo sie schließlich auch eine Nacht verbrachten. Von der majestätischen Golden Gate Bridge über Chinatown, Cable Cars und dem Coit Tower bis hin zum Hafenviertel „Fisherman’s Wharf“ mit allerlei Geschäften und Restaurants war alles dabei. Hier besuchte die Gruppe außerdem die beeindruckende ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz. Zudem konnten die Wigbertschülerinnen und -schüler den Campus des Unternehmens „Google“ im Silicon Valley besichtigen, die wundervolle Küstengegend um Monterey erkunden sowie die Universitätsstadt Berkely besuchen. Natürlich wurde auch die Möglichkeit genutzt, den Schulalltag an der Joe Mitchell School in bzw. einer High School hautnah mitzuerleben.

Neben all diesen Gruppenaktivitäten wurde die Zeit mit den Gastfamilien genutzt, um den amerikanischen Alltag zu erleben. Auch in den Familien kam es zu unvergesslichen Erlebnissen: Einige hatten die Möglichkeit durch den imposanten Yosemite-Nationalpark zu wandern, ein Baseballspiel der „San Francisco Giants“ zu verfolgen oder die Buchten der Bay Area zu bestaunen.

Nachdem die amerikanischen Schüler bereits im Juni letzten Jahres in Deutschland waren, resultierten aus dem Austausch nicht nur unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse für beide Seiten, sondern dadurch wurde auch der Grundstein für eine hoffentlich lang andauernde Partnerschaft gelegt.

Durch den Austausch konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse nicht nur auf sprachlicher Ebene erweitern, sondern auch kulturell einiges dazu lernen und Freundschaften schließen. Während des gesamten Aufenthalts genossen sie die überaus herzliche Gastfreundschaft und verließen die USA mit dem häufig ausgesprochenen Wunsch auf ein Wiedersehen (Lea Göbel)  +++


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