Der Main-Kinzig-Kreis unterstützt den Betreuungsverein Kinderlobby in Niederdorfelden bei der Verbesserung des Lärmschutzes, (von rechts): Vorstandsmitglied Torsten Linke, Amtsleiter Joachim Peter, Bürgermeister Klaus Büttner, Landrat Thorsten Stolz und Schulleiter Harald Schramm - Foto: Privat

NIEDERDORFELDENUmfangreiche Betreuungsmöglichkeiten

Main-Kinzig-Kreis unterstützt Betreuungsverein Kinderlobby

12.07.18 - Der Main-Kinzig-Kreis hat den Betreuungsverein Kinderlobby in Niederdorfelden bei der Verbesserung des Lärmschutzes in seinen Räumlichkeiten unterstützt. Der 1994 gegründete Betreuungsverein Kinderlobby Niederdorfelden bietet inzwischen umfangreiche pädagogische Betreuungsmöglichkeiten an. Dazu stehen auf dem Gelände der Struwwelpeterschule mehrere Container, wo die Kinder von qualifizierten Betreuerinnen beaufsichtigt werden. „Wir brauchen vor Ort solche Initiativen, um den wachsenden Bedarf der Familien abdecken zu können“, sagt Landrat Thorsten Stolz bei einem Besuch der Einrichtung.

Als Schulträger habe der Main-Kinzig-Kreis großes Interesse, dass hier zuverlässige Angebote geschaffen werden. Um die Arbeit in Niederdorfelden zu erleichtern, hatte der Landrat eine Zuwendung in Höhe von 4.000 Euro für den Verein mitgebracht. Konkret diente die Spende zur Anschaffung eines Lärmschutzes in den Gebäuden, wie Vorstandsmitglied Torsten Linke erläuterte. Denn ohne die jetzt installierten Akustikelemente sei der Geräuschpegel auf Dauer schon „sehr anstrengend“.

Im Gespräch mit Schulleiter Harald Schramm, Bürgermeister Klaus Büttner sowie dem Leiter des Amtes für die Schul- und Liegenschaftsverwaltung des Kreises, Joachim Peter, erörterte der Landrat den sukzessiven Ausbau der Betreuungsangebote rund um die Schulen. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat für uns im Main-Kinzig-Kreis eine hohe Priorität“, sagte er. Bei der Umsetzung stehen die Entscheidungen der Schulgemeinden im Mittelpunkt.

„Wir wissen um die unterschiedlichen Anforderungen und Diskussionen in den Einrichtungen“, berichtete Thorsten Stolz. Gerade deshalb sei es so wichtig, die Strukturen stabil wachsen zu lassen, sowohl bei Lehrern als auch bei Eltern und Schülerinnen und Schülern. Ausdrücklich einbezogen werde dabei der Ausbau bei Grundschulen, um damit den Übergang des Kindes von der Kita in die Schule auch für die Eltern zu erleichtern. (pm)+++


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