Dr. Samir Al-Hami - Fotos: Martin Engel

FULDA Über Erfolg und Hetze im Netz

Dr. Samir Al-Hami: "Club Ästhetik schließt eine Lücke in Fulda"

22.11.18 - Fulda ist bekannt für sein Kneipen-Viertel im Bermudadreieck. Obendrein gibt es mehrere Clubs und Bars. Dennoch war Dr. Samir Al-Hami der Meinung, dass etwas fehlt. Diese Lücke wollte er mit "Club & Lounge - Ästhetik" in der Münsterfeldhalle schließen. Doch kann so eine Eventlocation außerhalb des Zentrums überhaupt bestehen? Und wie geht Al-Hami mit immer wiederkehrender Hetze im Netz um?

O|N: Herr Dr. Samir Al-Hami, wie kommt Ihr neues Ausgeh-Konzept "Ästethik" denn bei Ihren Gästen an?

Al-Hami: "Nach der zweiten Veranstaltung unserer Eventlocation „Ästhetik“ können wir ein erstes Resümee ziehen, denn nicht nur meine Frau Natalia und ich sind überzeugt und begeistert von dem Konzept des Clubs. Viele Gäste – und sogar Menschen, die noch nicht bei uns waren, loben das Ambiente und Programm. Der Großteil ist unserer Meinung: So eine Location hat schon lange in Fulda gefehlt. 

Impressionen der letzten Clubnacht "Casino Royal"

Mit dabei war DJane Monica Babillon

Das Konzept spricht insbesondere Menschen an, die ein besonderes und gehobenes Ambiente präferieren. Unterhaltung bietet dabei Live-Musik, verschiedene DJs und Showeinlagen. Unser Konzept wird sogar von Gästen außerhalb Osthessens angenommen. Aus diesem Grund versuchen wir unsere Events regelmäßig zu veranstalten. Demnächst vielleicht sogar wöchentlich jeden Samstag.

O|N: Wollen Sie mit dem Club-Konzept etwas Neues wagen?

Das Logo von „Ästhetik“ spricht dabei für sich: „The freedom to dare“. Mit neuen Wagnissen tut man nichts Verbotenes oder Unanständiges. Wir wollen ästhetischen Menschen – egal ob Männer oder Frauen – unbeschwerte, schöne Stunden ermöglichen. In den ersten zwei Veranstaltungen gab es erotisch angehauchte Shows – deswegen sind wir nicht gleich ein Puff. In unserer Eventlocation können auch Bücherlesungen oder Ähnliches stattfinden. Wir hoffen mit unserem Konzept und wechselndem Programm viele Menschen zu erreichen, ihnen ein neues Lebensgefühl zu vermitteln und die Lebensqualität ein Stück weit zu verbessern."

O|N: Sie wehren sich gegen mediale Verunglimpfung vor allem in den Sozialen Medien. Worum geht es Ihnen dabei?

Dr. Al-Hami mit seiner Frau Natalia

Al-Hami: "Leider muss ich sagen, gibt es in dieser Region – und zwar nicht erst seit der Eröffnung unserer Eventlocation, sondern seit vielen Jahren – Menschen aus dem linken politischen Lager (ich nenne sie linke Rassisten), die mich zu ihrem Feindbild gemacht haben, weil ich eine klare Sprache spreche. Meiner Meinung nach gibt es unter ihnen viele Lebensversager, die mit unserer Leistungsgesellschaft nicht zurechtkommen. Alles, was in diesem Land Erfolg hat und gut ist, wird bekämpft – und zwar unter dem Deckmantel, sie seien gegen Rassisten, gegen Antisemitismus und für Asylbewerber etc.. Diese Leute vertreten aber nur ihr eigenes Interesse.

Deshalb bedauere ich sehr, dass sich etablierte Parteien und Personen von diesen Menschen instrumentalisieren lassen. Diese linken Rassisten übertreiben es zunehmend in den Sozialen Medien, indem sie meine Familie und meine Frau persönlich beleidigen und verletzen. Für mich ist die Toleranzgrenze gegenüber diesen Menschen längst erreicht und ich werde mit allen rechtlichen Mitteln dagegen vorgehen." (jul) +++


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