Am Dienstagabend spricht Friedrich Merz, Kandiat für den Bundesvorsitz der CDU Deutschland, in Petersberg vor 500 Christdemokraten. - Foto: Hans-Hubertus Braune

PETERSBERG Er will Chef der CDU Deutschland werden

Exklusiver Auftritt in Hochburg! Friedrich Merz spricht vor ausverkauftem Haus

04.12.18 - Das Propsteihaus ist mit 500 Christdemokraten und Mittelstandsvertretern restlos ausverkauft. Am Dienstagabend um 19 Uhr wird in Petersberg (Kreis Fulda) Friedrich Merz (63) sprechen. Nach acht Regionalkonferenzen im ganzen Land, bei denen sich Merz und seine Kontrahenten Jens Spahn und Annegret Kramp-Karrenbauer in den letzten Wochen vorgestellt haben, kommt der Kandidat für den Bundesvorsitz der CDU Deutschland drei Tage vor der Wahl in die schwarze Hochburg Fulda. Merz will Nachfolger von Parteichefin Angela Merkel werden. Seit 2000 steht sie an der Spitze der Union.

Christopher Gärtner, Geschäftsführer des CDU-Kreisverbands Fulda.

Das Propsteihaus in Petersberg bei Fulda. Archivfoto: O|N-Redaktion

"Wir sind stolz, dass wir diesen exklusiven Auftritt noch einfädeln konnten", sagt Christopher Gärtner, Geschäftsführer des CDU-Kreisverbands Fulda zu OSTHESSEN|NEWS. Die Veranstaltung ist nur Mitgliedern vorbehalten. "Über 200 Ticket-Anfragen sind noch eingegangen. In allen Fällen gaben sich die Anrufer zwar als CDU-Wähler aus, hatten aber kein Parteibuch. Ihnen mussten wir absagen, denn es handelt sich um eine parteiinterne Angelegenheit." Mit zwölf Helfern und Ordnern sind die Veranstalter - der MIT-Landesverband Hessen und der MIT-Kreisverband Fulda sowie der CDU-Kreisverband Fulda als Schirmherr - im Einsatz. "Wir freuen uns auf interessante Ausführungen von einer Persönlichkeit mit hoher Wirtschaftskompetenz."

1.001 Frauen und Männer aus den 17 Landesverbänden wählen am kommenden Freitag beim CDU-Bundesparteitag in Hamburg den neuen Parteichef. Ihre Entscheidung betrifft nicht nur die Union, sondern ganz Deutschland. Der neue CDU-Vorsitzende ist nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit der nächste CDU-Kanzlerkandidat und nach den aktuellen Umfragen wohl auch der nächste Regierungschef.

Hessen schickt 88 Delegierte in die Hansestadt. Aus Fulda - dem mit über 3.000 Mitgliedern stärksten Verband in Hessen - stimmen Landtagsabgeordneter und CDU-Kreischef Markus Meysner, MIT-Landeschef Marco Reuter, Bundestagsabgeordneter Michael Brand und Landrat Bernd Woide über den Parteivorsitz ab. Mit nach Hamburg reisen zudem auch MIT-Landesgeschäftsführer Berthold Jost, Landtagsabgeordneter Dr. Walter Arnold, Vize-Landrat Frederik Schmitt und CDU-Kreisgeschäftsführer Christopher Gärtner. "Wir hoffen auf Friedrich Merz, denn er hat sich nicht nur als langjähriger Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen Namen gemacht, sondern verfügt über außerordentliche wirtschaftliche Kompetenz.  Zugleich ist er rhetorisch äußerst begabt und im besten Sinne konservativ." (Christian P. Stadtfeld) +++


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