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(v. rechts) Dr. Hölper mit Prof. Itshayek (Mitte) und Kollege im OP des Herz-Jesu-Krankenhauses in Fulda nach gelungener Operation im Januar 2019. - Fotos: Wirbelsäulenzentrum Fulda|Main|Kinzig

FULDA Herz-Jesu-Krankenhaus

Israelischer Professor für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast

29.01.19 - Dr. med. Bernd Hölper vom Wirbelsäulenzentrum Fulda|Main|Kinzig als international renommierter Spezialist für spezielle wirbelsäulenchirurgische Operationstechniken begrüßte Anfang Januar Prof. Eyal Itshayek, Direktor der spinalen Neurochirurgie des Hadassah Medical Center Jerusalem im OP des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda.

Bei seinem Besuch informierte sich Prof. Itshayek über eine Operationstechnik, die bei schmerzhaften Instabilitäten zwischen Becken und Wirbelsäule angewandt wird. „Ein nicht unerheblicher Anteil von Schmerzen im unteren Rückenbereich, vom Volksmund Kreuzschmerzen genannt, rührt von einer Instabilität der Verbindung der Wirbelsäule mit dem Becken, dem Iliosakralgelenk, her“, so Dr. Hölper.

(v. links) Prof. Itshayek, Direktor der ...

Prof. Itshayek traf sich im Oktober mit Dr. Hölper bei einer wissenschaftlichen Veranstaltung in Polen, bei der Dr. Hölper seine klinischen Erfahrungen der letzten zehn Jahre bei dieser besonderen Therapie vorstellte. Im Anschluss an die Hospitation Anfang Januar in Deutschland zeigte sich Prof. Itshayek sehr beeindruckt von der Operationstechnik, die er zukünftig auch in seiner Wirbelsäulenklinik in Jerusalem etablieren möchte.

Die beiden Partner des Wirbelsäulenzentrums, Dr. med. Michael Eichler und Dr. med. Bernd Hölper, sind erfahrene Spezialisten, die mit verschiedenen renommierten internationalen Medizintechnikfirmen, spezialisierte Wirbelsäulenimplantate für minimal-Invasive Operationstechniken entwickelt haben. „Nicht in jedem Falle können abnutzungsbedingte Beschwerden oder Verletzungen der Wirbelsäule ohne eine Operation erfolgreich behandelt werden“, sagt Dr. Eichler, „daher ist es in solchen Fällen wichtig so wenig invasiv wie möglich vorzugehen, um den Patienten eine frühe Mobilisierung zu ermöglichen und auch im höheren Alter die Lebensqualität sicherzustellen.“ In diesem Sinne wird Prof. Itshayek zukünftig in Jerusalem Operationstechniken „entwickelt in Fulda“ einsetzen. (pm) +++


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