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FULDA Vier Tage volles Programm

35.000 Besucher auf der Trendmesse: "Schub für Handwerk und Wirtschaft"

17.03.19 - Veranstalter und Ausrichter der Trendmesse 2019 ziehen ein positives Fazit: Mehr als 35.000 Besucher zog es an den vier Tagen aufs Messegelände Fulda-Galerie, das sind 7,5 Prozent mehr als letztes Jahr. Im nächsten Jahr soll zudem die neue integrierte Hochzeitsmesse ausgebaut werden.

Gerade Halle 7, in der die Handwerksinnungen auf Nachwuchssuche gehen, sei ein wichtiger Faktor und gebe inzwischen ein herrliches Bild vom lebendigen regionalen Handwerk ab, freute sich Kreishandwerksmeister Claus Gerhardt zur Abschluss-Pressekonferenz. Messemacher Peter Kinold hat von den Ausstellern hauptsächlich positives Feedback bekommen: "Mehr als 80 Prozent aller Beteiligten wollen im nächsten Jahr wiederkommen. Gerade der Donnerstag und der Freitag waren in diesem Jahr stärker als sonst, es gab auch mehr Kaufinteressenten. Die Messe als Format gehört noch lange nicht zum alten Eisen, ganz im Gegenteil: Man steht den Experten direkt gegenüber, das sinnliche Erleben beim Einkaufen ist wieder gefragt. Das hat man im Internet eben nicht. Mehrere große Unternehmen haben zudem Interesse fürs nächste Jahr bekundet, hier bei der Trendmesse sich darzustellen, wir haben inzwischen ein überregionales Einzugsgebiet", so Kinold.

Verantwortliche der Trendmesse Fotos: Marius Auth

Kreishandwerksmeister Claus Gerhardt (rechts) zog das ...


Die millionenschweren Umsätze auf der Messe seien auch ein Schub für die regionale Wirtschaft und Bestätigung für den zentralen Standort. Die Hochzeitsmesse, in diesem Jahr neu, soll im nächsten Jahr ausgebaut werden. Eine eigene Halle fürs Thema "Digitale Welt" soll der gewachsenen Bedeutung dieses Komplexes Rechnung tragen. Dr. Herbert Büttner, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fulda, sah vor allem die neue Azubi-Lounge in Halle 7 als Erfolg: "Wir müssen uns weiterentwickeln, um die junge Zielgruppe anzusprechen. Fürs nächste Jahr wollen wir die digitalen Medien für die Präsentation noch weiter ausbauen. Aus der Trendmesse für Garten, Hof und Heim ist eine Messe für die Ausbildung geworden, die die Leute von außerhalb nach Fulda bringt. Das ist auch ein Stück regionaler Wirtschaftsförderung."

Kreishandwerksmeister Claus Gerhardt versicherte, dass Regionalität und Handwerk weiterhin die Messe prägen würden, auch wenn Bratpfannen und Töpfe inzwischen ebenso zu haben seien: "Wir werden nicht zur Osthessenschau werden, aber die Leute werden auch durch die große Bandbreite aufs Messegelände gelockt. Die Mischungs macht's." Tagesstände, ebenfalls neu in diesem Jahr, hätten sich ebenfalls gut etabliert: Von einem bis zu vier Tagen konnten die Unternehmen die Dauer ihrer Präsenz wählen. (Marius Auth) +++

Messemacher Peter Kinold ist zufrieden ...


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