Bunt ist die Praxis - Fotos: EDAG Engineering GmbH

FULDA Girl's & Boy's Day

Bunt ist die Praxis: 44 Nachwuchsentwicklentwickler bei EDAG

29.03.19 - Statt Physik und Kunst stand am Girls-Boys Day 2019 feilen, schleifen, verkabeln, „lackieren“ und kleben auf dem Stundenplan – zumindest für die 44 Schülerinnen und Schüler, die gestern im Rahmen des Girls-Boys Day den EDAG Standort in Fulda be-sucht haben. Als Erinnerung durften jeder sein selbstgebautes Modellauto mit nach Hause nehmen.

Eine junge Teilnehmerin hat es auf den Punkt gebracht: "Ihr bei EDAG macht aus einer Idee ein ganzes Auto.“, sagte eine junge Teilnehmerin nach dem Girls- und Boys Day bei der EDAG Engineering GmbH in Fulda. Und damit hatte die Elfjährige den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn ein Fahrzeug ist ein gigantisches und komplexes Puzzle, das exakt entwickelt und am Ende des Tages in der Produktion passgenau zusammengefügt werden muss.  

„Eigentlich kann bei keinem von unseren über 25 Ausbildungsberufen oder Dualen Studiengängen“ von klassischen Männerberufen gesprochen werden – auch nicht im gewerblichen Bereich“, betont Melanie Werner von der EDAG Ausbildungsabteilung. „Daher freuen wir uns, dass wir am Girls- und Boys Day diese Botschaft gerade an die jungen Schülerinnen weitergeben und ihnen die Schwellenangst vor den vermeintlichen Männerdomänen nehmen können.“

Das Unternehmen, das für die internationale Automobilindustrie Fahrzeuge und Produktionsanlagen entwickelt, lebt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit technischen Qualifikationen und engagiert sich seit über 45 Jahren insbesondere in der Nachwuchsförderung. 44 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren wollten erfahren, wie eigentlich ein Fahrzeug entwickelt wird oder wie die Fahrzeuge von morgen aussehen könnten! 

Im Rahmen eines Vortrags von Pressesprecher Christoph Horvath erhielt das junge Auditorium Antworten auf diese Fragen und konnten beim Besuch der Concept Car Garage die automobilen Visionen der EDAG hautnah erleben. Natürlich ging der Tag nicht zu Ende ohne, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv werden durften. In 2 Stunden mussten sie ein Modellauto aus Acryl zusammenbauen, komplett verkabeln und lackieren. Das Ergebnis: 44 leuchtende Automodelle und 44 glückliche Gesichter. (pm) +++


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