- Symbolbild: O|N

KREIS MKK POLIZEIREPORT

Zugmaschine brannte völlig aus - Kleintransporter fährt auf Rettungswagen auf  

Dieser Polizeireport beinhaltet Informationen und Meldungen der Polizeidienststellen zu Ereignissen im Bereich des Main-Kinzig-Kreises. Die Meldungen werden den ganzen Tag über - soweit neue Infos vorliegen - ergänzt. +++

10.04.19 - Polizei sucht Zeugen zu tödlichem Fahrradunfall 

GROßAUHEIM. Bei den Ermittlungen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem am Donnerstag, den 21. März 2019 ein 77 Jahre alter Radfahrer zu Tode kam, sucht die Polizei nach weiteren Zeugen. Wie berichtet, kamen sich auf dem Radweg entlang der Bundesstraße 8 in Höhe Neuwirtshaus gegen 11.30 Uhr zwei Radfahrer entgegen und prallten zusammen. Während ein 55-Jähriger aus Kahl am Main mit Rippenbrüchen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, bestand bei dem Älteren der Verdacht auf einen Oberschenkelhalsbruch. Der aus Rodenbach stammende Mann, der mit seinem E-Bike als letzter in einer Gruppe fuhr, verstarb wenige Tage später. Die bisherigen Vernehmungen der übrigen Gruppenmitglieder brachte allerdings keine Gewissheit, wie es zu dem Unfall kam. Aus diesem Grund sucht die Polizei nach weiteren Zeugen; möglicherweise hat ein Autofahrer den Vorfall bemerkt. Hinweise bitte an die Polizeistation Großauheim unter der Rufnummer 06181 95970.

 
Motorradfahrer stürzt bei Vollbremsung auf die Straße 
 
MAINTAL. Weil er aus Sicht der Polizei vermutlich zu stark abgebremst hat, ist am Dienstagabend in Bischofsheim ein 57 Jahre alter Motorradfahrer gestürzt und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Der Yamaha-Fahrer war kurz vor 20 Uhr auf der Straße "Am Kreuzstein" unterwegs. Wegen eines entgegenkommenden Wagens, der in Höhe einer Tankstelle nach links abbiegen wollte, bremste der 57-Jährige stark ab und fiel auf der nassen Fahrbahn hin. Er kam zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus. Den Schaden an dem Motorrad schätzt die Polizei auf rund 500 Euro.

 
Motorradfahrer wird bei Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt

SCHÖNECK. Mit schweren Verletzungen musste am Dienstagabend ein 24 Jahre alter Motorradfahrer in eine Unfallklinik eingeliefert werden, nachdem er gegen 20.35 Uhr bei Oberdorfelden mit einem Personenwagen kollidiert war. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 24-jährige Kawasaki-Fahrer auf der Landesstraße 3008 in Richtung Bad Vilbel unterwegs und prallte an der Einmündung zur Frankfurter Straße in die Fahrerseite eines silberfarbenen VW Polo. Deren 22-jährige Fahrerin kam von Kilianstädten und wollte an der Einmündung nach links in Richtung Hanau einbiegen. Vermutlich beachtete sie nicht die Vorfahrt des Zweiradfahrers. Die Polizei macht ihr deshalb den Schuldvorwurf des "Nichtbeachtens der Vorfahrt", fand allerdings auch Anzeichen, dass der Motorradfahrer möglicherweise unter Drogeneinfluss stand. Die Beamten ordneten daher eine Blutentnahme an. Zudem prüfen sie, ob der Kawasaki-Fahrer zu schnell unterwegs war. Neben der Polizei war auch die Feuerwehr Schöneck im Einsatz, um die Unfallstelle auszuleuchten. Während der Unfallaufnahme wurde die Landesstraße in beide Richtungen komplett gesperrt. Der Sachschaden wird auf rund 5.200 Euro geschätzt.

 
Zugmaschine brannte völlig aus 
 
HAMMERSBACH. Vermutlich wegen eines technischen Defekts ist am Dienstag, gegen 15.20 Uhr, eine Sattelzugmaschine in der Ausfahrt Hammersbach auf der Autobahn 45 ausgebrannt. Obwohl die Feuerwehren aus Altenstadt und Langenselbold schnell vor Ort waren und das Feuer bekämpften, entstand an dem Fahrzeug vermutlich Totalschaden. Dank des Eingreifens der Blauröcke wurden der Auflieger und die Ladung nach Einschätzung der Polizei nicht beschädigt. Vorausgegangen war zunächst eine Reifenpanne, weshalb der Brummi-Fahrer die Autobahn verließ, um den Schaden zu beheben. Nach seinen Angaben sei etwa eine halbe Stunde später plötzlich ein Feuer ausgebrochen. Zur Schadenshöhe lagen zunächst keine Informationen vor. Die Ausfahrt in Richtung Gießen musste bis zur Bergung des Fahrzeugs gesperrt werden.

 
Kleintransporter fährt auf Rettungswagen auf  

BAD SODEN-SALMÜNSTER. Unachtsamkeit war nach Einschätzung der Polizei am Dienstagnachmittag die Ursache für einen Auffahrunfall, bei dem die Fahrerin eines Rettungswagens leicht verletzt wurde. Gegen 17.05 Uhr verließ das rot-weiße Hilfsfahrzeug die Autobahn 66 an der Ausfahrt Bad Soden-Salmünster, gefolgt von einem Opel Kleintransporter. Als der Rettungswagen an der Einmündung zur Spessartstraße anhielt, erkannte dies der 30 Jahre alte Fahrer des Opel vermutlich zu spät und fuhr auf. Die 27 Jahre alte Sanitäterin am Steuer des Rot-Kreuz-Wagens klagte anschließend über heftige Kopfschmerzen und kam zur Abklärung in ein Krankenhaus. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 4.000 Euro. +++

Foto: PP Südosthessen


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