Erstmals wurde die "Obstleralm" zur "Osteralm". - Fotos: Privat

POPPENHAUSEN (WAKU) Rhöngemeinde im Osterfieber

„Lebensthemenbaum“ und "Obstleralm" zum Osterfest geschmückt

19.04.19 - In der Rhön ist es eine alte und lange Tradition, dass zum Osterfest Brunnen und andere Objekte an öffentlichen Plätzen geschmückt werden. In der Rhöngemeinde Poppenhausen an der Wasserkuppe gibt es seit einigen Jahren in der Ortsmitte ein besonders Objekt, das im Jahreskreis zu verschiedenen Anlässen Themenhaft dekoriert wird. Es ist der sog. „Lebensthemenbaum“, ein Metallbaum, der sich hervorragend individuell gestalten lässt.

Der zur Osterzeit und zum Frühlingsbeginn ...

Die Dekoration wurde in einer Gemeinschaftsarbeit von Mitarbeiterinnen aus dem Rathaus und dem Bauhof-Team erledigt. An den Metallbaum wurden Drahtkörbe gehängt, die mit Moos ausgelegt und mit Blumen, Buchsbaum, Osterhasen oder Küken gefüllt wurden. Bei der Ausführung bewiesen Martina Schleicher und Marina Höhl kreative Geschicklichkeit. Die Mitarbeiter vom Bauhof montierten die geschmückten Körbe und die weiteren Utensilien am Lebensthemenbaum, der sich im Laufe des Jahres noch zu weiteren Themen äußern wird.

Bürgermeister Manfred Helfrich, der die Initiative anregte, freute sich über das gelungene Werk. Schließlich soll der zum Osterfest festlich geschmückte „Baum“ ein Beitrag für ein schmuckes Ortsbild und den beginnenden Frühling sein. Der heimischen Bevölkerung wie auch den vielen Gästen aus nah und fern sei viel Freude beim Betrachten gegönnt.

„Obstleralm“ wird zur „Osteralm“
Der lauschige Rastplatz „Obstleralm“ wurde erstmals von den Anwohnern österlich geschmückt und somit zur „Osteralm“. Im Zuge der Dorferneuerung 2008 wurde der Brunnen renoviert und die Sitzgruppe aufgestellt. Seither kümmern sich die Anwohner des Weilers Kohlstöcken in Poppenhausen-Schwarzerden darum, dass der Platz ordentlich aussieht. Schließlich wird er auch von vielen Wanderern und Radfahrern gerne als Rastplatz genutzt. Bei einem „Brunnenfest“ kam dann die Idee, den Brunnen künftig als Osterbrunnen zu dekorieren. In mühsamer Arbeit haben nun die Familien Müller, Röder und Sauer dafür gesorgt, dass es in Kohlstöcken erstmals einen Osterbrunnen gibt. Dafür verdienen die Initiatoren und tüchtigen Gestalter Lob und Anerkennung. (pm) +++


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