Sechste Altenpflegebörse im Bonifatiushaus in Fulda - Symbolfoto: Pixabay

FULDA Info-Veranstaltung im Bonifatiushaus

Arbeitsvermittler werben für die Altenpflege: Sechste Altenpflegebörse

02.05.19 - Die Altenpflege ist in der Gesellschaft so ziemlich der wichtigste Job überhaupt, gleichwohl sein Ruf nicht besonders ist. Wer sich für einen Beruf in der Altenpflege interessiert, der war am Donnerstag im Bonifatiushaus in Fulda genau richtig. Das Kommunale Kreisjobcenter und die Arbeitsagentur Fulda luden alle Interessierten zu der „Sechsten Altenpflegebörse“ ein.

Die Teilnehmer erhielten allgemeine Informationen zur Altenpflege, unter anderem zu den verschiedenen Berufsbildern sowie zu den Ausbildungs-, Beschäftigungs- und Verdienstmöglichkeiten. Personen, die über einen Betreuungsassistenten-, Schwesternhelferinnen-Kurs oder ähnliches einen Einstieg in das Berufsfeld realisieren möchten, waren ebenfalls herzlich willkommen.

An den Informationsständen der Altenpflegeschulen sowie der kooperierenden stationären und ambulanten Einrichtungen gab es Antworten auf spezielle Fragen. Durch praktische Demonstrationen und Übungen am Krankenbett erhielten Interesseierte darüber hinaus einen ersten Einblick in den späteren Berufsalltag.

Mitwirkende waren die Altenpflegeschulen von Mediana (me:care), AWO, Caritas und BBZ mit ihren Kooperationspartnern aus der stationären bzw. mobilen Pflege, das Deutsche Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst für den Bereich niedrigschwellige Betreuungsangebote, Jochen Weimer, Berater Altenpflegeausbildung Hessen, sowie das Beratungsbüro für (Allein)Erziehende und der HessenCampus.

"Bei der Altenpflegebörse von Kreisjobcenter und Agentur für Arbeit geht es darum, für das Berufsbild „Altenpflege“ zu sensibilisieren, Personen für eine Ausbildung oder Umschulung möglichst im nächsten Herbst oder Frühjahr zu gewinnen sowie längerfristig einen Beitrag gegen den zunehmenden Fachkräftemangel in der Pflege zu leisten", so die Veranstalter. "Schon jetzt übersteigt die Nachfrage nach Altenpflegerinnen und Altenpflegern im Landkreis Fulda das Angebot an Fachkräften deutlich. Auch durch den demografischen Wandel dürfte im Jahr 2020 ein Defizit von 160 Vollzeitstellen bestehen, das bis zum Jahr 2030 auf über 400 ansteigen könnte." (red) +++


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