Zu Gast in Bebra: der Infotruck für Ausbildungsberufe der Metall- und Elektroindustrie - Fotos: Isabelle Eberlein-Knierim

BEBRA Info-Truck zu Gast

Einblicke in Ausbildungsberufe der Metall- und Elektrobranche

04.05.19 - Ein besonderer Anblick bot sich nicht nur den Schülern der Beruflichen Schulen Bebra, sondern auch Anwohnern und Passanten. Auf dem Innenhof der Schule parkte für zwei Tage der Infotruck der Metall- und Elektrobranche. Der zweigeschossige Infotruck war zu Gast an den Beruflichen Schulen Bebra mit dem Ziel, die Schüler über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten der Metall- und Elektrobranche aufzuklären.

Der Truck verfügte über zwei Ebenen, auf denen die Schüler sich unter Anleitung an verschiedenen Stationen ausprobieren konnten. Mit den modernsten Medien- und Experimentierstationen wurde die neuste Technik in der Metall- und Elektroindustrie präsentiert. Die Schüler konnten eigene Schaltkreisläufe bauen oder sich an Tablets über die einzelnen Berufsfelder informieren. Insgesamt touren zehn dieser Trucks durch Deutschland, alle mit demselben Ziel: Es gibt in der Metall- und Elektrobranche 326 anerkannte Ausbildungsberufe. Viele sind den Schüler völlig unbekannt. Aber die Besatzung des Trucks half gerne dabei die Interessen der Schüler herauszufinden und stellte dazu dann passend Berufsbilder vor. Besonders hilfreich war, dass die Schüler in der Ausbildungsbörse sofort alle Betriebe im Umkreis von 50 km finden konnten, bei denen sie sich direkt bewerben können.

Studienrätin Janine Putsche hatte die Chance ergriffen und den Truck an die Beruflichen Schulen Bebra geholt und somit die Möglichkeit geschaffen, Schülern einen Einblick in das breite Spektrum an Ausbildungsberufen der Metall- und Elektrobranche zu geben. Die Schüler waren besonders beeindruckt von den vielen technischen Möglichkeiten, die in dem Truck angeboten worden und nutzen ihre Chance sich zu informieren. Schulleiterin Ivonne Buchenau, selbst Naturwissenschaftlerin, ließ es sich nicht nehmen sich selbst ein Bild zu machen. Außerdem bedankte sie sich bei Janine Putsche, die ehrenamtlich auch Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft ist, für die gelungene Organisation. Wirtschaftslehrerin Janine Putsche organisiert in ihrer Funktion als Koordinatorin für Studien- und Berufsorientierung verschiedene Projekte und schafft dadurch viele weitere Möglichkeiten, die Schülern helfen sollen, sich besser zu orientieren und ein für sie passendes Studien- oder Berufsangebot zu finden. (pm) +++


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