(v.l.n.r.) Sarah Muth, Bischof Dr. Michael Gerber, Steffen Jahn - Foto: Ohnesorge / Bistum Fulda

FULDA Bischof dankt für Spenden

Hilfsfonds „Mütter in Not“ und Gesundheitsstation in Mosambik bedacht

18.06.19 - „Für die großzügigen Spenden aus Anlass meiner Amtseinführung am 31. März möchte ich allen, die dazu beigetragen haben, von ganzem Herzen danken“, betont der Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber. Insgesamt sind 16.386,84 Euro für den Bischöflichen Hilfsfonds „Mütter in Not“ sowie die Gesundheitsstation Nsaladzi in Mosambik überwiesen worden, die sich den Betrag teilen. Bischof Gerber überreichte am Montag SkF-Diözesanreferentin Sarah Muth und missio-Referent Steffen Jahn symbolisch einen Scheck über den Gesambetrag.

Mit dem Spendenanteil für den Bischöflichen Hilfsfonds „Mütter in Not“ werden Kinder und Familien vor Ort in der Diözese unterstützt. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) hilft damit schnell und unbürokratisch, wo öffentliche Hilfe nicht greift oder zu schwerfällig ist. Die Spendengelder werden konkret eingesetzt für Lebensmittel, Erstausstattungen, Zuschüsse für die Anschaffung von Waschmaschinen, Kühlschränken und Kinderbetten, aber auch für die Übernahme von Fahrtkosten, um beispielsweise ein schwerkrankes Kind in einer Klinik besuchen zu können, oder für Umzugskosten bei einer Trennung nach häuslicher Gewalt. Für den Bischöflichen Hilfsfonds „Mütter in Not“ wird darüber hinaus am Sonntag, 23. Juni, die Kollekte in den Gottesdiensten gehalten.

Die andere Hälfte des Betrages ist für eine neue Gesundheitsstation (Posto de Saúde) für die katholische Nsaladzi-Mission Santo Inácio de Loyola mit Wochenstation für werdende Mütter bestimmt. Es handelt sich um den Neubau einer modernen, kompakten Gesundheitsstation mit Geburtsklinik und Wochenbetten. Die Nsaladzi-Mission ist in Mosambik, in der Diözese Tete, wo fünf Jesuiten leben und arbeiten, darunter Pater Heribert Müller SJ. Träger der neuen Gesundheitsstation wird die Diözese Tete in Zusammenarbeit mit der Kreisgesundheitsbehörde Tsangano sein. Es gibt bereits eine Baugenehmigung und einen Bauplan der Gesundheitsbehörde der Provinz Tete. Bauzeit ist von Mai bis voraussichtlich Dezember 2019. (pm) +++


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