Baubeginn in der Rhönhalle Frankenheim und Lagebesprechung. Das Bild zeigt von links: Stadtrat Manfred Markert, Wolfgang Enders (dritter Bürgermeister), Alexander Zeller (Regierung von Unterfranken), Bürgermeister Georg Seiffert, Ulla Sippach (geschäftsführende Beamtin der Stadt Bischofsheim), Stadtplaner Jürgen Bergmann, und die Stadträte Christian Enders (Frankenheim), Benjamin Lenhardt (Wegfurt) und Jörg Rössler (Bischofsheim). - Foto: Marion Eckert

FRANKENHEIM Neues Bürgerzentrum

Rhönhalle Frankenheim: Generalsanierung hat begonnen

19.10.19 - Die Generalsanierung und der Umbau der Rhönhalle in Frankenheim zu einem Bürgerzentrum ist, neben der Rollsportanlage das zweite Großereignis in Bischofsheim. Beide Bauprojekte finden parallel statt und so wurde im Anschluss an den Pressetermin zum Baubeginn der Rollsportanlage, auch die Rhönhalle besucht.

Das Waschbecken ist noch gut. Bürgermeister ...

Mit dabei Alexander Zeller von der Städtebauförderung der Regierung von Unterfranken, die auch hier als Fördermittelgeber auftritt. 80 Prozent Förderung bekommt die Stadt Bischofsheim für die Generalsanierung der Rhönhalle aus dem Förderprojekt „Innen statt außen“, bei einer Kostenschätzung von 2,8 Millionen Euro. Bürgermeister Georg Seiffert sagte: „Es zahlt sich aus, bei dem Projekt mit dabei zu sein.“ Der konkrete Beschluss des Stadtrats auf Innen- vor Außenentwicklung zu setzen sei hierfür notwendig gewesen.

Den Ausführungen des Bürgermeisters zufolge werde die Rhönhalle deutlich aufgewertet. „Sie wird in allen Bereichen größer und wird mehr Nutzungsmöglichkeiten haben.“ Seiffert sprach von einer künftigen multifunktionalen Nutzung der Rhönhalle, was einen echten Mehrwert für die Region bringe. „Nur ein neuer Anstrich, neue Lampen und Toiletten, das hätte keinen Sinn ergeben. Sinn einer Generalsanierung ist es, einen Mehrwert zu erzielen.“

Geplant wird die Generalsanierung der Rhönhalle von Stadtplaner Jürgen Bergmann. Das „Baubüro“ wird während der Sanierungsphase in der benachbarten Frankenheimer Schule untergebracht. „Was im späteren Verlauf mit der Schule geschieht, müssen wir abwarten. Es gibt schon Ideen, aber noch kein konkreten Pläne“, sagte Seiffert und nannte sein Ziel: „Eine Verschönerung des gesamten Areals“.

Jürgen Bergmann erläuterte die Planungen und nächsten Schritte. Zunächst stehe die Entkernung des Gebäudes bevor, das Dach werde über die Wintermonate allerdings belassen, damit keine offene Baustelle entstehe. „Es wird alles aus dem Gebäude ausgebaut, die gesamte Technik nur die Hülle bleibt stehen. Das Wohnhaus werde abgerissen, um einem großzügigen Foyer Platz zu machen, das für kleinere Veranstaltungen auch ohne Saal genutzt werden könne. Der Saalbereich werde vergrößert, eine neue Bühne aufgebaut und im hinteren Bereich werde ein Anbau erstellt, der unter anderem Umkleiden für Veranstaltungen beinhalte. Das Gebäude bekomme schließlich ein neues Dach, das über dem Saalbereich keine Zwischendecke mehr haben werde. Der Planer rechnet mit anderthalb bis zwei Jahren Bauzeit inklusive Außenanlage. (me) +++


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