Alle Beteiligten des Bauprojektes - Fotos: Jonas Wenzel (Yowe)

FULDA Segnung und Verkehrsfreigabe

Gewinn für alle Verkehrsteilnehmer: Amand-Ney-Straße wieder befahrbar

05.11.19 - Es heißt wieder freie Fahrt nach dem großen Umbau der Fuldaer Amand-Ney-Straße zwischen Leipziger und Magdeburger Straße. Eine Besonderheit stellt der Kreisel dar, der den Verkehr regulieren soll. Zu diesem Anlass sind am Dienstagmittag zahlreiche Initiatoren des Projektes erschienen, wie Osthessennetz, der Stadtteilarbeitskreis, Hessen Mobil, Stadtverordnete und Vertreter der Firma Küllmer. 

Stadtbaurat Daniel Schreiner begrüßte alle Mitwirkenden unweit des Kreisels an der Kreuzung Magdeburger Straße. Es sei eine anspruchsvolle Aufgabe gewesen, aber das Endresultat sei geglückt. "Der Verkehrsbetrieb läuft ohne Probleme", stellte er erfreut fest. Seit Mitte 2018 liefen die Bauarbeiten. "Alle können nun aufatmen." 

Stadtbaurat Daniel Schreiner

Stadtpfarrer Stefan Buß

Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl

Großem Dank gelte auch Dr. Albert Post, Stadtverordneter des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr, der maßgeblich das Vorhaben voranbrachte. Er habe den Vorschlag eingebracht, vorzugsweise einen Kreisel anstatt einer Kreuzung zu bauen. Zu Beginn der Bauarbeiten seien die Anlieger informiert worden, viele Maßnahmen mussten noch getroffen werden. "Es gab einiges zu tun, auch musste die Frage der Sperrungen geklärt werden. Natürlich hat man die Beeinträchtigung in der ganzen Stadt gemerkt", erläuterte Schreiner.

Zeitlich und finanziell sei dennoch alles im geplanten Rahmen geblieben, die Verkehrsfreigabe erfolgte bereits eine Woche vor offiziellem Bauschluss. Das neue Gesamtbild mit all seinen Veränderungen könne sich sehen lassen. "Es wurden die Gehwege, Kanäle sowie Leitungen erneuert und eine neue Belichtungsanlage hinzugefügt. Für alle Verkehrsteilnehmer wird eine komplett neue Infrastruktur geboten." Zudem sind weitere Grünflächen entstanden. Die Baukosten des Streckenabschnittes belaufen sich insgesamt auf mehr als drei Millionen Euro.

Pfarrer Stefan Buß und Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl sprachen ihren Segen aus für die neue Straße und den Kreisel. "Das ist die Gelegenheit sich nochmal bewusst zu machen, rücksichtsvoller zu sein. Egal ob Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer- wir müssen aufeinander aufpassen", hieß es von Kohl. Auch Buß betonte die Verantwortung: "Bei einer Segnung geht es um Menschen. Im Verkehr gilt es sich entsprechend zu verhalten." (Maria Franco) +++


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