„Fulda-Gipfel“ in Berlin (von links) Landrat Bernd Woide, Verkehrs-Staatssekretär Michael Güntner, MdB Michael Brand, Bürgermeister Dag Wehner und MdL Markus Meysner - Foto: BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)

BERLIN/FULDA "Fulda-Gipfel" im Bundesverkehrsministerium

Treffen mit neuem Verkehrs-Staatssekretär Michael Güntner

08.11.19 - Auf Initiative des Fuldaer Bundestagsabgeordneten, Michael Brand, hat in dieser Woche im Bundesverkehrsministerium in Berlin ein Gespräch über aktuelle Projekte und weitere Fördermöglichkeiten im Landkreis Fulda stattgefunden. Es war das erste Zusammentreffen der Mandatsträger aus Fulda mit dem neuen Staatssekretär, Michael Güntner, der aus Petersberg stammt.

Mit Landrat Bernd Woide, Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, Mitglied des Hessischen Landtags Markus Meysner, zugleich verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, und Mitglied des Deutschen Bundestages Michael Brand haben gleich alle politischen Ebenen mit Stadt, Kreis, Land und Bund an dem „Fulda-Gipfel“ in Berlin teilgenommen. Die Themenpalette war breitgefächert – vom Ausbau der ICE-Strecke Fulda-Frankfurt sowie Fulda-Gerstungen, besseren Lärmschutz, mehr Barrierefreiheit, der Neugestaltung des Fuldaer Bahnhofs und seines Umfelds, der DB-Standort Fulda, der neue Autobahnanschluss Gersfeld / Döllbach bis hin zum Ausbau der Radwege sowie von Breitband und Mobilfunk.

„Fulda und Osthessen leben von guten Verkehrsachsen – Schiene, Straße und digitaler Infrastruktur“, so Landrat Woide, Bürgermeister Wehner und die beiden Wahlkreisabgeordneten Brand und Meysner in einer gemeinsamen Erklärung. „Alle angepackten Verkehrsprojekte sind auf einem guten Weg, durch Beharrlichkeit und Mannschaftsleistung in den letzten Jahren. Gleichzeitig haben wir Ideen für neue Projekte, die Erforschung und den Einsatz neuer Technologien in der Region, für Mittelstand und Beschäftigte.“

Das Gespräch mit Staatssekretär Michael Güntner lobten die Fuldaer als „lohnend und vielversprechend“. „Es hilft natürlich, wenn sich die Beteiligten kennen und den kurzen Draht nutzen. Wir haben unsere Themen und Wünsche an einer guten Stellen hinterlassen, wichtige Hinweise auf Förderprogramme erhalten und weitere Schritte bereits vereinbart. Für die Region werden wir unseren neuen Ansprechpartner sicherlich nutzen.“ Der Staatssekretär sagte bereits den nächsten Termin mit den Mandatsträgern vor Ort in Fulda zu. (pm) +++


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