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Bischof em. Algermissen mit Äbtissin Benedikta Krantz (4. v.li.) und den Schwestern der Abtei St. Maria in Fulda sowie Klosterhündin Momo. - Foto: Bistum Fulda

FULDA Nicht mit Strukturänderungen zufriedengeben

Ins Gespräch kommen: Bischof em. Algermissen besucht Abtei St. Maria

11.01.20 - Auch als emeritierter Bischof von Fulda führt Bischof Heinz Josef Algermissen die Tradition weiter, gleich zu Beginn des neuen Jahres, noch in der weihnachtlichen Festzeit, mit den Schwestern der Abtei St. Maria Fulda eine Heilige Messe zu feiern und anschließend mit ihnen zu einem ausgedehnten intensiven Gespräch zusammen zu sein.

In dem Gespräch ging es zum einen um die Arbeitsfelder und Engagements, die sich für Algermissen nach seiner Emeritierung ergeben haben. Dazu zählen geistliche Begleitung von Menschen, Begleitung von Gruppen auf Wallfahrten, Exerzitienbegleitung von Ordensfrauen und Priestern und die Vertretung bei Messfeiern in den Gemeinden der Region Fulda.

Zum anderen konzentrierte sich das Gespräch auf den „Synodalen Weg“ als Reformprozess der deutschen Diözesen unter dem Aspekt des „Briefes von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ vom 29. Juni vergangenen Jahres. Dabei ging es insbesondere um die zunehmende Erosion und den Verfall des christlichen Glaubens.

„Ich wünsche mir, dass wir den Primat der Evangelisierung zurückgewinnen und uns nicht mit Strukturänderungen zufriedengeben“, betonte der frühere Oberhirte des Bistums Fulda. Dies müsse auch das Leitmotiv angesichts des Bistumsprozesses hinsichtlich des Jahres 2030 im Bistum Fulda sein. (pm) +++


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