Das Japanese Tasting in Hilders war ein voller Erfolg: Manfred Hohmann und Frau Uschi im Einsatz mit den Gästen - Fotos: RhönTravel

HILDERS (RHÖN) "Alles was mir gut tut"

Kundenbindung der besonderen Art – aus dem Herzen der Rhön

26.01.20 - "Alles was mir gut tut" – der Slogan des Hilderser Coiffeur Manfred Hohmann lässt sich in seinem Friseursalon "HairSzenario Luxury Hairstyling" in Hilders (Rhön / Kreis Fulda) spürbar erleben. Hohmann ist Mitglied im Weltvorstand der Intercoiffure und dadurch immer wieder auf Reisen durchdie ganze Welt. In 72 Ländern hat er bereits Haare geschnitten und viel Kreatives, Außergewöhnliches und Brilliantes mit nach Osthessen gebracht.

Greentea-Icecream

Manfred Hohmann in Japan

Japanisches Rezeptbuch

Golden Milk

Auch nach Aufgabe seiner Friseurläden in Fulda und Hünfeld folgen ihm die treuen Kunden bis nach Hilders, wo er mit seiner Frau Uschi den elterlichen Friseursalon weiterführt. Dass er ein besonderes Verwöhnprogramm für seine Kundschaft parat hält, hat schon so mancher in den sozialen Medien verfolgen können. Neben den „normalen“ Kaffee-Wasser-Angeboten während längerer Friseuraufenthalte und dem verwöhnenden Massage-Programm beim Haare waschen, erhält man hier ein kulinarisches „Leckerli“– handgemacht vom Chef persönlich.

Kochecke im Salon

Manfred Hohmann am Herd

Dass er immer wieder offen ist für Neues, beweist auch, dass er als erster und bisher einziger Friseur in der App „Rhöner Heimat“ vertreten ist. Neue Wege gehen - fernab der Printmedien. So auch seine Kundenbindung der besonderen und kulinarischen Art. „Wer nicht genießt, kann ungenießbar werden“ – so Manfred Hohmann, der vergangenen Mittwoch seine Kunden zu einem genussreichen Abend eingeladen hat. Inspiriert von einer beruflichen Japan-Reise lud Manfred Hohmann zu einem „Japanorama-Abend“ ein – ein Japanese Tasting, zu welchem man keinen Japanknigge benötigt, aber offen sein sollte für neue kulinarische Erlebnisse und neue Gegebenheiten, angefangen bei den japanischen Essstäbchen.

Es wurden funf vorzügliche Sake verkostet (heiß und kalt) im Wert von etwa 150 Euro bis circa 800 Euro. Erstaunlich, dass genau der Teuerste von den Teilnehmern als geschmacklich Bester herauskristallisiert wurde. Sechs kleine japanische Köstlichkeiten folgten und zwischendurch ging es mit allen Gästen an die Kochstelle im Friseursalon.

- Japanese Golden Milk
- Tataki mit Gemüse und Salat mit Misodressing
- Spinat und Nüsse
- Miso Soup
- Shabu Shabu (japanisches Feuertopfgericht) (wie Brühfondue)
- Greentea Icecream mit Moshi

Hohmann selbst hat die japanische Küche auf einer seiner Reisen intensiv kennengelernt, als er drei Tage bei einem Einheimischen mit lebte, mit Kochen durfte und außerhalb der Touristenpfade unterwegs war. Diese Faszination konnte man in seinen Speisen und seinen Erzählungen spüren.

Miso Soup

Reiswein

Shabu Shabu

In der Vergangenheit gab es bereits Whiskey-Tastings, Bier-Verkostungen, Genuss-Vorträge mit Käse, Original-Beans-Schokolade zu erlesenen Weinen, Lesungen von heimischen Schriftstellern mit außergewöhnlichen Rednern. Auf zukünftige Reisen, Erfahrungen und Erlebnisabende mit Manfred Hohmann sind wir gespannt. (pm)+++

Spinat mit Nüssen und Ei

Takaki

Tischdeko


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