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Viel Regen – nicht optimal für ein Gruppenfoto, aber gut für die jungen Bäume (v. l. n. r.): Alexander Wirth, Bürgermeister Wildeck; Hartmut Renner, Renner Gartenbau GmbH; Hans Uli Bödicker, Werksleiter Werk Werra; Saskia August, Umweltingenieurin im Werk Werra; Gilbert Schindler, Anwohner und Ideengeber, sowie Dr. Peter Huttel, Leiter Umwelt und Genehmigungen im Werk Werra. - Foto: K+S

WILDECK K+S wertet Landschaft im Wildecker Tal auf

Säuleneichen für Allee zum Jagdschloss Blumenstein

05.02.20 - 43 neu gepflanzte Säuleneichen säumen neuerdings den Weg unterhalb der Ruine des ehemaligen Jagdschlosses Blumenstein im Südteil des Richelsdorfer Gebirges in der Wildecker Gemarkung Raßdorf. Finanziert hat die Bäume das Werk Werra K+S  der Gemeinde Wildeck. Umgesetzt wurde die Pflanzung nach den Vorstellungen des Fördervereins zur Erhaltung der Schlossruine Blumenstein und des historischen Wildecker Tals.

K+S kompensiere die Eingriffe in Natur und Landschaft, die mit der Kaliindustrie einhergehen, mit einer Vielzahl an Kompensationsmaßnahmen. Die Pflanzung der Säuleneichen im Wildecker Tal sei eine Maßnahme, um die Auswirkungen durch die geplante Haldenerweiterung Wintershall auszugleichen. Die Obere Naturschutzbehörde hatte den Hinweis gegeben, dass das Werk Werra im Wildecker Tal diese ästhetische Aufwertung machen und damit bereits im vornherein zur Erweiterung Kompensation betreiben kann.

„Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die Kompensation möglichst in der Region durchzuführen und auch bei der Umsetzung vor Ort involviert zu sein“, sagt Hans Uli Bödicker, Werksleiter Umwelt und kaufmännische Funktionen im Werk Werra. Er dankte den Kollegen aus der Abteilung Umwelt und Genehmigungen, die die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des Werkes Werra planen, genehmigen lassen und koordinieren.

Bei der Pflanzung der Säuleneichen handelt es sich um einen sogenannten Ausgleich des Landschaftsbildes. Mit ihrem hohen, schlanken Wachstum passen die Säuleneichen perfekt in den historischen Charakter der Gegend um die Ruine des ehemaligen Jagdschlosses.

Auch Bürgermeister Alexander Wirth zeigte sich hocherfreut: „Für K+S hätte es zur Anrechnung der Maßnahmen gereicht, 25 Säuleneichen pflanzen zu lassen. Das Unternehmen hat jedoch 43 Bäume finanziert, damit die eine Seite der Allee vollständig ist. Dafür sind wir sehr dankbar.“ (pm) +++


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