Geisterstadt Fulda: Gähnende Leere in Zeiten des Teil-Shutdowns - Alle Fotos: Martin Engel

FULDA Freitagabend zwischen 22 und 23 Uhr

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Streifzug durch eine Geisterstadt

08.11.20 - Tische und Stühle sind zusammengestellt, die Rolläden herabgelassen, hinter den Fenstern nichts als Dunkel und irgendwo in einer verlassenen Gasse liegt ein achtlos weggeworfener Mund-Nasen-Schutz. Keine Frage: Die Folgen des Teil-Shutdowns sind derzeit vor allem in den Abendstunden unübersehbar, wenn das öffentliche Leben praktisch brach liegt, weil die Gastronomie - auch wenn sie sich noch so sehr um ausgefeilte Hygienekonzepte bemüht - dicht machen musste.

Und so streifte OSTHESSEN|NEWS-Fotograf Martin Engel am Freitagabend zwischen 22 und 23 Uhr mit seiner Kamera durch Fulda und fand eine regelrechte Geisterstadt vor. Hier und da mal ein einzelner Passant, ansonsten gähnende Leere und Stille, wo ansonsten Geselligkeit zelebriert wird. Sehen Sie hier seine Fotostrecke aus der Domstadt. Denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte. (mw) +++


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