"Der Staatsvertrag ist ein wichtiger Beitrag für eine gute Zukunft des Kali-Standorts", heißt es seitens der CDU. - Foto: K + S

HERINGEN (W.) Langfristige Zukunftsperspektive für K+S

"Staatsvertrag ist wichtiger Beitrag für Planungs- und Investitionssicherheit"

11.11.20 - Der Staatsvertrag zwischen Hessen mit dem Freistaat Thüringen bringt neue Maßnahmen für das Unternehmen K+S mit sich. Die umweltpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Lena Arnoldt, äußert sich dazu wie folgt: "Der vorliegende Staatsvertrag ist ein wichtiger Beitrag für eine gute Zukunft des Kali-Standorts. Wir wollen die fast 5.000 Arbeitsplätze und die Wertschöpfung in der Region, die am Kali-Bergbau hängt, unbedingt erhalten und die vorhandenen Rohstoffe bis ins Jahr 2060 nutzen." 

Lena Arnoldt zu den aktuellen Entwicklungen. Foto: CDU-Fraktion Hessen

"Gleichzeitig gilt es, die Umweltsituation weiter zu verbessern. K+S hat hier bereits viel getan – muss aber noch weitere Schritte unternehmen, dafür braucht es Planungs- und Investitionssicherheit", so Arnoldt weiter. Mit dem Staatsvertrag schaffe Hessen und Thüringen vor allem die Voraussetzungen dafür, Abwässer in Springen einzustapeln und damit nachhaltig entsorgen zu können. Damit werde gleichzeitig die Standfestigkeit der ostdeutschen Gruben gefördert. Diese Maßnahmen werden einen wertvollen Beitrag leisten, die Produktion aufrechtzuerhalten, die Umweltsituation zu verbessern und die Langzeitfolgen des Bergbaus zu kontrollieren." (pm) +++


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