Die FDP fordert ein ganzheitliches Konzept zur Beseitigung von Bauruinen. - Symbolbild: FDP Bad Hersfeld

BAD HERSFELD FDP fordert ganzheitliches Konzept

Beseitigung und Neugestaltungen der Bauruinen Bad Hersfelds

22.02.21 - "Wir als FDP wollen ein ganzheitliches Konzept zur Beseitigung und Neugestaltung der Bauruinen und Schandflecken in Bad Hersfeld erreichen, aus diesem Grund werden wir auch gezielt mit verschiedenen möglichen Investoren sprechen", so der stellvertretende FDP-Stadtverbandsvorsitzende Christian Anschütz. In Bad Hersfeld gibt es eine Vielzahl von Bauruinen und Schandflecken, als bekannte Beispiele gelten unter anderem die ehemalige Zuse-Scheune oder die Baulücke Am Markt 34/35.

"Wir werden immer wieder richtig sauer, wenn wir beispielsweise an der ehemaligen Zuse-Scheune vorbeikommen und sich an dieser hoch frequentierten Stelle bisher immer noch nichts tut", so FDP-Stadtverbandsvorsitzender Björn Diegel. Christian Anschütz ergänzt, "dass es jedoch positiv zu bewerten ist, dass sich nun dank eines lokalen Investors endlich etwas bei der ehemaligen Ford-Zentrale tut."

"Wichtig ist bei jeder Neugestaltung in der Innenstadt, dass sich auch Neubauten in unser historisches Stadtbild einfügen und keine Betonklötze entstehen", fügt FDP-Fraktionsvorsitzender Bernd Böhle hinzu. "Wir möchten gemeinsam mit der Stadt Bad Hersfeld unsere Kontakte zur heimischen Wirtschaft nutzen und freuen uns über jede Möglichkeit, um vor Ort das Stadtbild zu verbessern, wie es beispielsweise beim ehemaligen Telekom-Gebäude in der Breitenstraße oder beim einstigen Herkules-Parkhaus der Fall ist", sagt FDP-Stadtverordneter Frank Berg. "Wohlwissend, dass solche großen Projekte auch ihre Zeit dauern", so der FDP-Stadtverband. (pm) +++


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