Für die künftige Koalition aus CDU und UWA in der Alsfelder Stadtpolitik unterzeichneten den Koalitionsvertrag: Stadtrat Mathias Köhl (UWA), Partei- und Fraktionsvorsitzender Alexander Heinz (CDU), Bürgermeister Stephan Paule (CDU), Stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender Frank Jungk (CDU), Fraktionsvorsitzender Martin Räther (UWA) und UWA-Vorsitzender Dieter Welker. - Foto: CDU Alsfeld

ALSFELD "Gemeinsam für Alsfeld"

Trotz absoluter Mehrheit: CDU und UWA unterzeichnen Koalitionsvertrag

21.04.21 - Mit der Unterzeichnung ihres Koalitionsvertrages gehen die Alsfelder Christdemokraten und die Unabhängige Wählergemeinschaft Alsfeld (UWA) am kommenden Donnerstag gemeinsam in die konstituierende Sitzung der Alsfelder Stadtverordnetenversammlung, um die erfolgreiche Arbeit der letzten fünf Jahre auch in der nun beginnenden Legislaturperiode bis 2026 fortzusetzen.

Alexander Heinz, Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU, bekräftigte in der Pressekonferenz zur Vorstellung des 21 Seiten starken Vertrages, der in 10 Kapiteln und 75 Punkten konkrete Festlegungen und Ideen zur Weiterentwicklung der Stadt enthält, seine Wertung des Wahlergebnisses als Bestätigung für die gute Arbeit der Koalition: "CDU und UWA haben jeweils einen Sitz hinzugelegt, unsere bürgerliche Koalition hat sich von 60 Prozent auf 65 Prozent Zustimmung verbessert. Obwohl wir mit einer absoluten Mehrheit von 19 der 37 Sitzen alleine regieren könnten, haben wir unseren Freunden der UWA ein Koalitionsangebot gemacht. Vertrauensvoll und konstruktiv wollen wir gemeinsam das in den letzten Jahren angestoßene weiterentwickeln, begonnene Projekte abschließen und neue Ideen entwickeln und einbringen. Daher haben Vorstand, Fraktion und Mitglieder der Alsfelder CDU für die Fortsetzung der Koalition gestimmt."

Politisches Vertrauen

Auch Martin Räther, UWA-Fraktionsvorsitzender, hob das in den letzten Jahren gewonnene politische Vertrauen als Hauptgrund hervor, wieder und trotz absoluter Mehrheit der CDU in eine Koalition mit dieser zu gehen. In seiner Stellungnahme richtete er sich auch an die Opposition aus SPD und ALA, die er aufforderte, sich auch künftig konstruktiv mit in die Alsfelder Stadtpolitik einzubringen: "Guten Ideen werden wir uns nicht verschließen!"

Bürgermeister Stephan Paule (CDU) dessen Wahlkampf 2013 bereits von der UWA mit unterstützt wurde, hob die Kernthemen für die nächsten Jahre hervor. "Wirtschaftsförderung und Unternehmensansiedlung, Belebung der Innenstadt, Neubaugebiete, Kindertagesstätten, Verkehrskonzept inkl. Radwegeverbindungen und einiges mehr stehen auf der Agenda, mit der wir Alsfeld in den nächsten fünf Jahren nachhaltig voranbringen wollen. Über allem steht das gemeinsame Ziel, den Haushalts weiter zu konsolidieren, die finanzielle Handlungsfähigkeit zu erhalten und Schulden abzubauen."

CDU stellt Stadtrat und Stadtverordnetenvorsteher

Von den zehn Magistratssitzen wird die Koalition sieben erhalten, fünf davon wird die CDU besetzen, zwei die UWA. Erster Stadtrat und Stadtverordnetenvorsteher werden auch künftig von der CDU gestellt. (pm) +++


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