Wie abgeschnitten im Nirgendwo fühlt es sich an, wenn die Verbindung versagt. - Symbolbild: pixabay

REGION Zahlreiche Reaktionen nach O|N-Bericht!

Unsere Leser sind sauer: "Telekom bringt uns wirklich zur Verzweiflung!"

23.04.21 - Über dauernde Internet-Ausfälle gibt es derzeit massive Klagen von Telekom-Kunden aus der Region. Wer immer wieder beim Handy-Telefonat, Fernsehen oder Surfen im Netz unterbrochen wird, ohne einen objektiven Grund erkennen zu können, wird mit Recht sauer. Auf unseren Bericht von Donnerstagvormittag und die Aufforderung an Betroffene, sich bei uns zu melden, bekamen wir jede Menge Zuschriften. Die Klagen sind zum Teil so derb formuliert, dass wir sie Ihnen ersparen. Denn auch wenn der Ärger nachvollziehbar ist, sollte man sich nicht in der Wortwahl vergreifen.

Auf unsere Presseanfrage bei der Telekom gibt es folgende schriftliche Auskunft: "Im Fuldaer Stadtgebiet ist in der Nähe der Frankfurter Straße aktuell einer unserer Sendestandorte (UMTS) gestört. Die Reichweite des Senders ist zwar nicht groß, aber leider kommt es dadurch zu Einschränkungen in der 4G-Mobilfunkversorgung. Leider wird die Behebung der Störung derzeit noch erschwert, da der Zugang zu unserer Antennentechnik über ein Parkhaus eines Marktes erfolgt. Der Markt ist aber leider geschlossen. Wir sind bereits in Kontakt mit dem Eigentümer des Marktes, um einen Zugang zu bekommen und den Sender umgehend entstören zu können."

Ob diese Erklärung geeignet ist, die nachfolgenden Störungsmeldungen zu erklären, dürfen Sie selbst beurteilen. Wir haben jedenfalls alle weiteren Reaktionen an die Telekom weitergeleitet.

1) Sehr geehrte Damen und Herren,
auch wir reihen uns leider in die Reihe der mit Telekom unzufriedenen Kunden ein. Auch bei uns fällt das Internet gehäuft aus, z B. wenn man einen ankommenden Anruf entgegennehmen möchte, wird das Internet noch im Abheben unterbrochen. Natürlich fällt auch Magenta-TV seit einiger Zeit immer wieder aus. Angeblich sei das Netzwerkkabel nicht richtig mit dem Router verbunden (?). Davon, dass das Internet extrem langsam ist, gar nicht zu reden. Wir sind nun wirklich am überlegen, ob eine weitere Vertragsverlängerung bei den Telekomikern noch Sinn macht.

2) Bei uns ist es beim Fernsehen sehr nervig. Ich renne in der Woche fünfmal durchs Haus und ziehe irgendwelche Stecker. Das darf doch bei so einem Anbieter von Welt nicht sein.
 
3)  Mein Internet war ! - mal so schnell, dass die Seite fast schon auf war, bevor man sie angeklickt hatte!  Im Moment ist es ein absolutes Trauerspiel, was da geboten wird! Da kann man nach dem Öffnen einer Seite getrost Kaffee kochen gehen - der ist schneller fertig, als die neue Seite auf!!!
 
4) Sehr geehrte Damen und Herren,
auch im Bereich Neuenstein ist das Internet sehr unstabil, was in den Zeiten von Homeoffice und Homeschooling sehr ärgerlich ist. Nach Beschwerden im Dezember wurde auch ein neuer Router zur Verfügung gestellt, da es bei der Messung Probleme gab. Aber auch jetzt gibt es immer wieder Tage, an denen man beim Homeschooling rausfliegt oder aber das Internet so langsam wird, das keine flüssige Datenübertragung mehr stattfindet. Gestern am 21.04. war das Internet so langsam, dass beim Einschalten der Bildübertragung der Lehrer wegen Unterbrechungen nicht mehr zu verstehen war.

5) Hallo Osthessen News, gut, dass Ihr über das Thema berichtet. Ich dachte schon, das wäre nur bei mir so. Ich wohne in Schenklengsfeld und immer wieder muss ich die Systeme für meine Homeoffice Arbeit wegen Verbindungsabbruch neu starten. Der Router zeigt dann an: kein DSL. Eine sichere Verbindung würde uns allen die Zeit erleichtern, jetzt wo wir mehr denn je darauf angewiesen sind.

6) Liebe Redaktion, 
Auch ich in Fulda/Kohlhaus in der Havelstrasse bin betroffen. Extrem langsame Verbindung, dann ständig Verbindungsabbruch und Neustart des Routers nötig. Dann geht es wieder 2 Stunden so lala und dann das Spiel von vorne. Am Provider (Vodafone) liegt es nicht. Das muss am Telekomkabel liegen. Vor allem früh und vormittags ist es eine Katastrophe. 

7) Ich bin seit Monaten im Homeoffice und kann das geschriebene nur bestätigen. Bei mir liegt es, nach mehreren Pseudovorschlägen der Telekom zur Problemlösung, angeblich nicht an der Leitung der Telekom, sondern am Router. Dieser ist ein Mietgerät der Telekom und wurde gegen einen neuen ausgetauscht, mein Problem ist aber immer noch da. Fast stündlich, immer pünktlich um die gleiche Zeit, aber zu einer anderen Zeit als beim alten Router, ist die Verbindung unterbrochen. Das ist bei Onlinebesprechungen mehr als ärgerlich! Vielleicht kann ja die Presse erreichen, dass die Telekom mal zugibt, wo tatsächlich das Problem liegt.

8) Hallo,
auch wir in Künzell haben alles von der Telekom (Magenta L) und schon lange haben wir häufig täglich Internet Unterbrechungen und nun häufen sich beim abendlichen Fernsehen schwarze Bildschirme. Einfach zurückspulen geht dann auch nicht. Kostet echt Nerven und das für viel Geld!

9) Hallo,
schön das sich mal jemand darum kümmert.Wir wohnen in Steinhaus, und mir ist es seit ca. drei Wochen auch aufgefallen, dass ich zu unterschiedlichen Zeiten aus dem Internet fliege. Da werden einfach Sitzungen abgebrochen, weil die Datenmenge nicht ausreicht. Wenn es wirklich stimmt, dass die Telekom immer wieder mal die Leistung drosselt, dann ist das Betrug am Kunden. Wir haben schon mehrmals versucht, telefonisch die Telekom zu kontaktieren und sind immer in der Warteschleife gelandet. Service ist was anderes.

10) Oft liegen diese Störungen NICHT an der Leitung außerhalb des Hauses, sondern schlicht und einfach an der Oxidation des Kupferkabels in der Telekomdose oder im Keller am sogennaten HÜP, wo Kontakte oxidiert sind. Leider kommt es aber auch oft vor, das die Kunden mit den Telekom-Routern überfordert sind, da diese Geräte oft zu heiß werden und über keine ausreichende Kühlung verfügen. Bei den Fritzboxen von AVM kann man dies jedenfalls nicht behaupten, wenn sie mit einem großen 120 mm Kühler gekühlt werden (ELKO Problem), das ist bei den Telekom-Routern nicht möglich, da diese keine Lüftungsschlitze enthalten und daher manchmal sogar schon nach einem Jahr den Dienst quittieren. Und letztendlich sind dann noch oft schlechte WLAN Bedingungen im Haus dafür verantwortlich (mehrere Teilnehmer, Nachbarn auf demselben WLAN Kanal). Der Support der Telekom ist für diese inhouse Probleme aber nicht verantwortlich zu machen. Aber heutzutage ist die Telekom ja gerne der Prügelknabe für alles Mögliche. +++


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