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Wohnortnah oder von zuhause: VR Bank Fulda Vorreiter im Bereich "New Work"

28.04.21 - Während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr des vergangenen Jahres hat die VR Bank Fulda das Projekt "Arbeiten in der neuen Normalität" gestartet, um frische und moderne Wege zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass uns die Pandemie bis heute in diesem Ausmaß in Atem halten würde.

Jedenfalls hat die VR Bank Fulda früh die Zeichen der Zeit erkannt. Mittlerweile arbeiten mehr als 150 der 360 Mitarbeitenden mobil - das heißt von zuhause aus oder wohnortnah in einer der Filialen. Die Tendenz steigt. Ein Beispiel für wohnortnahes Arbeiten: Eine Angestellte in Teilzeit muss von Poppenhausen nicht mehr täglich in die Zentrale nach Fulda fahren, sondern kann bequem und ebenso effizient von der Filiale in Poppenhausen aus arbeiten. Sie spart Fahrtzeit und kann die gewonnene Zeit nutzen, um sich um ihre Kinder zu kümmern.

Thorsten Seban, Mitarbeiter der Abteilung IT-Orga

"Generell können die Mitarbeitenden ihr Privatleben noch besser mit dem Job vereinbaren. Obendrein leisten wir einen Beitrag zur Klimawende", sagt Thorsten Seban. Er ist Mitarbeiter der IT-Orga bei der VR Bank und war als Mitglied der Projektgruppe "Arbeiten in der neuen Normalität" maßgeblich an der Umstrukturierung beteiligt. Um neue Arbeitsformen auf den Weg zu bringen und New Work möglich zu machen, bedurfte es natürlich eines hohen technischen Aufwands. Schließlich sind heute Videokonferenzen tägliches Business - die Kommunikation muss trotz räumlicher Trennung immer gewährleistet sein. "Wir schaffen keine feststehenden Rechner mehr an", sagt Thorsten Seban, "das ist nicht mehr zeitgemäß. Mit Notebooks, Tablets und Smartphones lässt es sich schneller, effizienter und schließlich von überall aus arbeiten."

Auch wenn die Mitarbeitenden an unterschiedlichen Orten wirken, darf die Kommunikation nicht zu kurz kommen. "Die selbstverständlichen Dinge des Büroalltags wie Rückfragen an den Kollegen gegenüber oder der lockere Austausch an der Kaffeemaschine sind im mobilen Arbeiten nur bedingt möglich", sagt Torsten Hopf, Vorstand der VR Bank Fulda und ebenfalls Mitglied der Projektgruppe. Deshalb wurden feste Gesprächsrituale installiert. Dazu gehören unter anderem das "Blitzlicht" am Morgen oder ein fest terminiertes Wochenmeeting mit To-Dos und klaren Vereinbarungen.

Torsten Hopf, Vorstand

Marcel Kaufmann, Mitarbeiter der Abteilung Controlling arbeitet seit März 2020 ...

Petra Reith, Abteilungsleiterin e-Business. Sie vereinbart Ihren Beruf als Führungskraft ...


"Die Produktivität der Mitarbeitenden ist im mobilen Arbeiten nicht geringer. Das belegt auch unser Jahresabschluss 2020", sagt Hopf. Und Seban ergänzt: "Viele der Mitarbeitenden berichten, dass sie sich zuhause besser konzentrieren können und das Ablenkungspotenzial nicht so hoch ist." Wichtig seien, so Hopf, aber auch feste Pausen und Erholungsphasen. Auch deshalb haben wir bereits Workshops und Seminare geplant, in denen die spezielle Situation der neuen Arbeitsformen besprochen und viele hilfreiche Tipps für die Gestaltung des Arbeitsalltages gegeben werden.

Neben "Wirtschaftlicher Stärke" und "Partner der Region" ist "Arbeitgeber Nummer eins" die dritte Säule der Zukunftsstrategie der VR Bank Fulda. Mit mobilem und wohnortnahem Arbeiten sind gerade im letztgenannten Bereich bereits wichtige Kriterien erfüllt worden. Die VR Bank Fulda als Vorreiter von "New Work" – die Mitarbeitenden freut es. +++


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