Abschlussgottesdienst des Minitags. - Fotos: Bistum Fulda

FULDA Diözesaner Minitag mal anders

Ministrantinnen und Ministranten des Bistums feiern dezentralen Minitag

11.07.21 - Normalerweise versammeln sich zu einem Diözesanen Minitag fast 400 Mädchen und Jungen aus dem gesamten Bistum Fulda, um die große Gemeinschaft der Ministrantinnen und Ministranten zu erleben. Da eine Veranstaltung in dieser Größenordnung momentan nicht möglich ist, wurden das Vorbereitungsteam der Abteilung Jugend und Junge Erwachsene des Bistums Fulda kreativ. "Wir feiern einfach einen dezentralen Minitag," entschied man und machte sich ans Werk.

Es wurde ein Leitfaden entwickelt, wie die Pfarrgemeinden bei sich zu Hause einen großartigen Tag mit ihren Minis veranstalten können. Darin wurden viele Spiele, Aktionsvorschläge und kreative Ideen zusammengetragen. Die Gruppen konnten sich nach ihrer Größe und nach ihren Wünschen ein eigenes Programm zusammenstellen.

Kreativität und Action

In Fulda gab es eine kleine Veranstaltung, zu der die Ministrantengruppen der Pfarrgemeinden des Landkreises eingeladen waren. Auch hier wurden kreative und actionreiche Workshops angeboten. Vorbereitet wurden sie vor allem von den Teilnehmenden des JuLeiCa-Kurses in Marburg-Amöneburg. So konnten die Minis sich in einer Wasser-Challenge messen, mit verbundenen Augen eine Kirche aus Kartons aufbauen oder eine Jutetasche oder etwas aus Filz gestalten.

Kreativität...

...und Action gestalteten das Programm.

Zum Abschluss feierte die Gruppe in Fulda eine Messe, die per Livestream übertragen wurde, damit die Gruppen, die nicht nach Fulda kommen konnten, in der gemeinsamen Liturgie verbunden waren. Am Beginn des Streams stand eine Diashow aus Fotos, die von Pfarrgemeinden geschickt wurden, die zu Hause ihren Minitag durchgeführt hatten. So konnte zumindest ein klein wenig das Gemeinschaftsgefühl dieser großen Gruppe der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit erfahrbar werden. Thematisch stand der Gottesdienst ganz im Zeichen von Franz von Assisi. Jugendpfarrer Alexander Best erzählte den Kindern in seiner Predigt davon, wie er während seiner Studienzeit in Rom immer wieder an einer Statue des großen Heiligen vorbeigekommen war, dessen Leben und Wirken ihn immer begeistert hätten.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Jugendpfarrer Best bei den Mädchen und Jungen für ihren Dienst, bei ihren Begleiterinnen und Begleitern dafür, dass sie heute mit ihren Gruppen nach Fulda gekommen waren und bei allen, die diesen Tag möglich gemacht hatten. (pm) +++


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